Mittelpunkt - Newsletterausgabe März 2017

 

 Informationen + Neuigkeiten + Materialien + Termine + Gremien

 
     
 

Liebe Leserin, lieber Leser,


in unserer zweiten Ausgabe von „Mittelpunkt“ stellen wir Ihnen die wichtigsten Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys zum Substanzkonsum der Hamburgerinnen und Hamburger vor. Im Weiteren erwartet Sie neben kompakten Informationen zu aktuellen Entwicklungen und neuen Materialen eine Übersicht über die in den nächsten Wochen in Hamburg und dem Bundesgebiet stattfinden Veranstaltungen.

Es wird vielen von Ihnen sicher nicht leicht fallen, eine Auswahl zu treffen. Die Tagungsthemen reichen von Suchtselbsthilfe, kommunaler Suchtprävention bis hin zum respektvollen Umgang mit suchtkranken Menschen. Besondere Highlights für uns in Hamburg sind neben der Aktionswoche Alkohol natürlich die Suchttherapietage, die im Juni 2017 bereits zum 22. Mal stattfinden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und vielleicht treffen wir uns ja bei der einen oder anderen Tagung!

Beste Grüße

Christiane Lieb
Geschäftsführerin SUCHT.HAMBURG

 

 
 

Informationen zum Substanzkonsum bei Erwachsenen in Hamburg – Aktuelle Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys

Ende Januar 2017 wurden die Ergebnisse der Sondererhebung des aktuellen Epidemiologischen Suchtsurveys des Instituts für Therapieforschung (IFT) für Hamburg im Rahmen einer Landespressekonferenz von Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks und Theo Baumgärtner, SUCHT.HAMBURG vorgestellt.

Überaus erfreulich ist der signifikant rückläufige Tabakkonsum unter der Erwachsenenbevölkerung in Hamburg. Als aktuelle Raucher (30-Tage-Prävalenz) bezeichnen sich  30,5 Prozent der Hamburger, als aktuelle Raucherinnen 25,7 Prozent der Hamburgerinnen. Auch der starke Tabakkonsum (mehr als 20 Zigaretten am Tag) ist stark rückläufig. Mit 15, 8 Prozent ist das Starkrauchen unter den Hamburgerinnen und Hamburger deutlich weniger verbreitet als im übrigen Bundesgebiet (20,5 Prozent).

Auch in Hamburg bleibt der Alkohol Volksdroge Nr. 1. Ein laut WHO die Gesundheit schädigender Konsum von Alkohol ist bei jedem fünften Hamburger und jeder vierten Hamburgerin verbreitet. Vor allem im Vergleich zum Bundesgebiet auffällig erhöht ist der Alkoholkonsum der Hamburgerinnen. Das aktuelle Binge-Drinking (Frauen: mindestens 4 Standardgläser eines alkoholischen Getränks/ Männer: mindestens 5 Standardgläser eines alkoholischen Getränks bei einer Trinkgelegenheit) ist bei jeder dritten Frau anzutreffen, im Bundesgebiet etwa „nur“ bei jeder Fünften. Zuletzt meldete der internationale Suchtkontrollrat (INCB), das die Zahl der Suchtmittelkonsumierenden Frauen und Mädchen zugenommen hat.  Parallel ist Frauen der Zugang zu Behandlungen häufig aufgrund sozialer, kultureller oder auch persönlicher Barrieren erschwert. Auch in Deutschland finden sich Hinweise, dass Frauen therapeutische Angebote seltener wahrnehmen, als Männer. In Hamburg finden Frauen wie auch Mädchen bei der Suchtberatungsstelle Frauenperspektiven e.V. ein speziell auf sie zugeschnittenes Beratungs- und Therapieangebot vor.

Ebenfalls im Fokus steht in Hamburg die Verbreitung des Konsums illegaler Drogen wie z.B. Cannabis, Kokain oder Heroin. Mit mehr als 11% fällt der Anteil der aktuellen (30-Tage-Prävalenz) Kiffer und Kifferinnen in Hamburg nahezu doppelt so hoch aus, wie auf der Bundesebene. Im Vergleich zur Erhebung vor sechs Jahren ist eine leichte Zunahme des Cannabiskonsums (12-Monats-Prävalenz) zu verzeichnen. Dies betrifft auch das übrige Bundesgebiet und ist somit kein rein großstädtisches Phänomen.

Ein leichter Anstieg ist ebenfalls beim Konsum (12-Monats-Prävalenz) anderer illegaler Drogen wie Amphetamine (1,7 Prozent), Ecstasy (1,8 Prozent) oder Kokain (2 Prozent) zu verzeichnen. Auf die Gesamtbevölkerung betrachtet fällt der Konsum von illegalen Drogen jenseits von Cannabis sowohl in Hamburg als auch auf der Bundesebene vergleichsweise gering aus.

Unter Medikamenten werden erwartungsgemäß Schmerzmittel (69% Frauen, 53% Männer) am häufigsten eingenommen (12-Monats-Prävalenz). Schlaf- und/oder Beruhigungsmitteln werden mit 10% bei Frauen und 5 Prozent bei Männern deutlich seltener eingenommen.

Eine zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse für Hamburg finden Sie auf unserer Webseite im Bereich Daten und Fakten. Den vollständigen Bericht des IFT finden Sie unter www.esa-survey.de
 

 
 

Sucht und Teilhabe älterer suchtkranker Menschen – eine Handlungsorientierung

Vor kurzem haben der Gesamtverband Sucht e.V. (GVS) und der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) die Broschüre „Sucht und Teilhabe älterer suchtkranker Menschen – eine Handlungsorientierung“ veröffentlicht. Die 24-seitige Publikation soll Fachkräfte aus der Sucht- und Altenhilfe gleichermaßen ansprechen und die beiden Hilfesysteme zu einer intensiveren Zusammenarbeit anregen.

Nach einer kompakten Einführung zum Thema Sucht und Alter, wird der Aspekt der Teilhabe in Bezug auf Suchterkrankungen umfassend vorgestellt. Hilfreich ist neben der Darstellung der gesetzlichen Grundlagen von Teilhabeleistungen  insbesondere auch eine Aufstellung ICF-konformer Ziele zur Herstellung/Wiederherstellung von Teilhabe und Teilhabefähigkeiten zugeschnitten auf Abhängigkeitserkrankungen.

Als einen weiteren zentralen Punkt greifen die Herausgeber die Qualifizierung der Fachkräfte der beiden Hilfesysteme auf und stellen einen modellhaften Schulungsablauf vor. Hilfreich ist ebenfalls die Zusammenstellung aktueller Links, mit deren Hilfe sich Fachkräfte zum Thema Teilhabe älterer suchtkranker Menschen weiter informieren können. Die rundum gelungene Handreichung steht auf den Webseiten des GVS oder des DEVAP zum Download zur Verfügung.
 

 
 

Aktionswoche "Alkohol? Weniger ist besser!" vom 13. bis 21. Mai 2017

Banner Aktionswoche Alkohol
 

Im Mai findet die inzwischen sechste bundesweite Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ statt, die in diesem Jahr den Schwerpunkt auf „Alkohol und Verkehr“ legt. Wie in den vorangegangenen Jahren finden in Hamburg auch in diesem Jahr vielfältige Aktionen statt.

Traditionell beginnt die Aktionswoche in Hamburg mit einer Auftaktveranstaltung die den Titel „Alkohol im Straßenverkehr – nein, danke!“ trägt und am 15. Mai in der Patriotischen Gesellschaft von der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. ausgerichtet wird. SUCHT.HAMBURG wird im Laufe der Aktionswoche mit den Peer-Educators von „Mobil? Aber sicher!“  in Hamburger Fahrschulen aktiv sein, um junge Fahrschülerinnen und Fahrschüler für die Risiken und Unvereinbarkeit des Konsums von Alkohol und Drogen und der aktiven Teilnahme im Straßenverkehr zu informieren und zu sensibilisieren.

Am 16. Mai findet darüber hinaus unter dem Motto „Die zügellose Generation? Mythos und Wahrheit jugendlichen Alkoholmissbrauchs“ ein Vortrag und Diskussion mit Theo Baumgärtner, SUCHT.HAMBURG,  im Rahmen des Fachausschuss Alkohol von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Die Aktionswoche Alkohol in Hamburg wird wie in den Vorjahren von der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. koordiniert und unterstützt. Alle aktuellen Informationen zu Aktionen, Veranstaltungen oder Materialien finden Sie unter www.aktionswoche-hamburg.de
 

 
 

Weitere Neuigkeiten und Materialien

Kita-MOVE - Motivierende Kurzintervention mit Eltern im Elementarbereich in Hamburg

Gespräche mit Eltern sind nicht immer einfach, gerade wenn es um persönliche Themen wie Erziehung und Gesundheit ihrer Kinder geht. Genau hier setzt Kita-MOVE, das von der ginko Stiftung für Prävention entwickelt wurde, an und unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, Eltern frühzeitig auch zu sensiblen Themen anzusprechen. Kita-MOVE ist speziell auf die Situation in der Kita ausgerichtet und zeigt auf, wie kurze Begegnungen „zwischen Tür und Angel“ noch besser nutzen können. SUCHT.HAMBURG bietet die erste Kita-Move Fortbildung in Hamburg im Juni 2017 an. Bei Interesse an der Fortbildung klicken Sie hier. Informationen zu Kita-Move erhalten Sie unter www.kita-move.de

Herkunft – Ankunft – Zukunft: Mehrsprachiger Informationsflyer aktualisiert

Der mehrsprachige Informationsflyer über die Informationsveranstaltungen zu Suchtfragen und Suchtprävention von und für Menschen mit Migrationshintergrund, die im Rahmen des Projektes Herkunft - Ankunft -Zukunft durchgeführt werden, ist ab sofort wieder lieferbar. Der mehrsprachige Flyer ist beinhaltet alle wichtigen Informationen neben Deutsch, Russisch, Farsi, Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch, Spanisch, nun auch in Arabisch.

Der Flyer kann in unserem Shop unter www.sucht-hamburg.de kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden.

Neue Plakatserie „Das Leben ruft dich nicht zurück“


Plakat Das Leben ruft dich nicht zurückIn Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundes Heimfeld  und der Techniker Krankenkasse ist unsere neue Plakatserie „Das Leben ruft dich nicht zurück“ entstanden. Mit der Plakataktion rufen die Beteiligten gemeinsam zu einem bewussteren Umgang mit dem Smartphone auf.

Die Plakate sind vor allem für den Einsatz in Kitas, Schulen, Jugendclubs und Erziehungsberatungsstellen konzipiert und können in unserem Shop bestellt werden.

Verleih von Rauschbrillen und zugehörigem Begleitmaterial

Rauschbrillen sind eine erprobte Methode, die als ein Baustein suchtpräventiver Aktivitäten zum Beispiel an Schulen, in Jugendeinrichtungen oder in Betrieben z.B. bei Aktions- und Gesundheitstagen eingesetzt werden können.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Bei SUCHT.HAMBURG können Sie unterschiedliche Rauschbrillen sowie eine sogenannte Drogenbrille mit dem zugehörigen Begleitmaterial gegen eine geringe Leihgebühr ausleihen.  Wenn Sie eine Rauschbrille oder gleich den kompletten drogisto Methodenkoffer Alkoholprävention (www.drogisto.de) für Ihre Veranstaltung ausleihen möchten, wenden Sie sich am besten telefonisch an uns unter 040 / 284 99 18 – 0 oder senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehrsprachiges Erklärvideo für Geflüchtete zum Thema Alkoholmissbrauch der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V.

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. hat ein Erklärvideo für Geflüchtete zum Thema Alkoholmissbrauch in Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya entwickelt. Das Erklärvideo ist z.B. bei YouTube abrufbar. Wichtige Informationen zum Thema Suchthilfe - Migration – Asyl in Hamburg finden Sie auch auf unserer Webseite im Bereich Hilfe

Alkoholrückfall - Neues Internetangebot der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. hat unter www.alkoholrueckfall.de ein Internetangebot speziell für abstinente alkoholabhängige Menschen entwickelt. Das Angebot soll Betroffenen und deren Angehörigen helfen, konstruktiv mit einem Rückfall umzugehen und im Rückfall helfen, wieder alkoholfrei zu leben. Neben Handlungsempfehlungen, Ratschlägen, Tipps und einer „Abstinenzkarte“,  informiert ein kurzer Videoclip über das Angebot. Ein kurzes Quiz und Links zu den bundesweit vertretenen Suchtselbsthilfeorganisationen runden das gelungene Angebot ab.

Bundeskabinett beschließt Reform der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften zur Substitutionsbehandlung von Drogenabhängigen

Das Bundeskabinett hat am 15. März 2017 die 3. Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) beschlossen. Unter anderem sollen der Umgang mit dem Gebrauch weiterer legaler oder illegaler Substanzen während einer Substitutionstherapie (Beikonsum) und das Verschreiben des Substitutionsmittels zur eigenverantwortlichen Einnahme durch Patientinnen und Patienten, die einen gefestigten Umgang mit ihrem Suchtverhalten haben, verbessert werden. Die Verordnung muss noch vom Bundesrat bestätigt werden. Weitere Informationen

Ausbildung von Net-Piloten durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Net-Piloten ist ein bundesweites, evaluiertes Peer-Projekt zur Prävention von Medienabhängigkeit an Schulen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung biete die zweitägige Multiplikatoren-Fortbildung kostenfrei an. Weitere Informationen

Snapchat, Instagram und WhatsApp – Tipps und Infos zur sicheren Nutzung für Kinder und Jugendliche

Bestellen und Download

Teilhabe älterer suchtkranker Menschen – Eine Handlungsorientierung

Die Broschüre steht auf der Webseite des GVS oder des DEVAP zum Download zur Verfügung.
 

 
 

Ausgewählte Fortbildungsangebote

Grundlagen der Suchtprävention – Einführungsseminar am29. März 2017 Information und Anmeldung
 

Trauma: Wissensgrundlagen und Handlungshinweise für den Umgang mit psychisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen am 21. April 2017 Information und Anmeldung

Einführung in das systemische Elterncoaching am 10. Mai 2017 Information und Anmeldung

Persönlichkeitsstörungen Verständnis von und Umgang mit Jugendlichen und Eltern am 8. Juni 2017 Information und Anmeldung

Mehr Fortbildungsangebote in Hamburg finden Sie auf unserem Fortbildungsportal
 

 
 

Termine

12. Sucht-Selbsthilfe Konferenz „Abstinenz - Konsum - Kontrolle“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. in Erkner vom 21. bis 23. April 2017 Informationen und Anmeldung

6. Mediensucht-Konferenz „Medien überall … wie schaffe ich es, gesund zu bleiben? Schnittstellenorientierte Mediensuchtprävention“ in Bonn am 3. Mai 2017 Informationen

Bundesweite Aktionswoche Alkohol „Alkohol? Weniger ist besser!" vom 13.-21. Mai 2017 Informationen unter www.aktionswoche-alkohol.de und www.aktionswoche-hamburg.de

40. fdr+sucht+kongress in Berlin 15. – 16. Mai „SUCHT SUCHT RESPEKT – Die Würde des Menschen steht im Mittelpunkt“ Informationen und Anmeldung

Fachtagung „Frühe Hilfen“ in Hamburg der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. am 17. Mai 2017. Informationen und Anmeldung

Fachtagung „Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD)  – Herausforderungen für Prävention, Suchtberatung und Suchthilfe“ in Berlin am 22. und 23. Mai 2017 Informationen

22. Suchttherapietage in Hamburg 6. bis 9. Juni 2017 mit dem Schwerpunkt „Migrationsspezifische Aspekte süchtigen Verhaltens“ Informationen unter www.suchttherapietage.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Multiplikatorenkonferenz „Kommunale Suchtprävention“  am 07.06.2017 in Hamburg. Informationen und Rückfragen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 „Neues aus der Glücksspiel(sucht)-Forschung: Erkenntnisse für Prävention und Hilfe“  in Hamburg am 8. Juni Institut für interdisziplinäre Suchtforschung. Informationen und Anmeldung

30. Heidelberger Kongress 2017 des Fachverbands Sucht e.V. „Ethische Fragen in der Suchtbehandlung" vom 21. bis 23. Juni 2017 Informationen und Anmeldung
 

Gremien von SUCHT.HAMBURG

AK ENTER  28. März 2017
AK Vielfalt 6. April 2017
AK Kinder von suchtbelasteten Eltern 24. April 2017
AK Sucht.Jugend 7. Juni 2017

Die Termine unserer Gremien finden Sie stets aktuell auf unserer Webseite.
 
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Bankverbindung
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Impressum:
Sucht.Hamburg gGmbH
Repsoldstr. 4 | 20097 Hamburg
Tel: 040/ 284 99 18-0
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Internet: www.sucht-hamburg.de
V.i.S.d.P.: Christiane Lieb
 

 
     

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