Daten und Fakten

Hier finden Sie ausgewählte Daten und Fakten zum Thema Substanzkonsum und suchtinduzierender Verhaltensweisen in Hamburg

Alkohol

Alkoholkonsum Jugendlicher in Hamburg

Alkohol Jugendliche

Darstellung des Konsums mittels: Häufigkeit des Konsums mindestens einmal im Leben (Lebenszeitprävalenz), mindestens einmal in den letzten zwölf Monaten (12-Monatsprävalenz), mindestens einmal in den letzten 30-Tagen (30-Tagesprävalenz), regelmäßiger, d.h. mehrmals monatlicher Konsum, Binge-Drinking (5 alkoholische Getränke bei einer Trinkgelegenheit) mindestens einmal in den letzten 30 Tagen.

Alkoholkonsum Erwachsener in Hamburg

Die aktuellen Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) des Instituts für Therapieforschung (IFT) ergeben, dass 17,6% der männlichen und 26,6% der weiblichen Alkoholkonsumenten in Hamburg einen riskanten Alkoholkonsum (mehr als 12 g/Frauen bzw. 24 g/Männer Reinalkohol pro Tag) betreiben. Binge-Drinking (fünf oder mehr alkoholische Getränke bei einer Trinkgelegenheit) wird darüber hinaus von 44.3 % der männlichen und 32.6 % der weiblichen Konsumenten berichtet. Bei insgesamt 21,4% der Befragten wurde darüber hinaus (nach AUDIT) ein klinisch relevanter Alkoholkonsum erhoben. Die Verbreitung des Alkoholkonsums ist in den letzten Jahren signifikant rückläufig, die Verbreitung des episodischen Binge-Drinkings hat jedoch signifikant zugenommen.

Ausführliche Ergebnisse folgen in Kürze an dieser Stelle. Eine erste Übersicht können Sie hier abrufen. Den ausführlichen Bericht des IFT finden Sie ↗hier auf der zugehörigen Webseite.

Alkoholintoxikationen

  • Alkoholintoxikationen in den Bundesländern 2015
  • Alkoholintoxikationen in Hamburg von 2000 bis 2015

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Weiterführende Informationen

Informationen zum Substanzkonsum und Hinweise zu klinisch relevanten Konsummustern bei Erwachsenen in Hamburg 2015

Alkoholmissbrauch unter Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Bundesrepublik Deutschland 2000 bis 2015 in der Bundesrepublik Deutschland 2000 bis 2015

Konsumverhaltensweisen Jugendlicher in Hamburg

Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hamburg ( BADO

Cannabis

Cannabiskonsum von Jugendlichen in Hamburg

Cannabiskonsum Jugendliche

Cannabiskonsum Erwachsener in Hamburg

11,4% der Hamburgerinnen und Hamburger haben in den letzten zwölf Monaten Cannabis konsumiert (Männer: 13.9 %, Frauen: 8.8 %). 2,4% der HamburgerInnen weisen einen klinisch relevanten Cannabiskonsum nach Severety of Dependence Scale (SDS) auf. Bei Männern wie bei Frauen hat der Cannabiskonsum signifikant zugenommen.

Ausführliche Ergebnisse folgen in Kürze an dieser Stelle. Eine erste Übersicht können Sie hier abrufen. Den ausführlichen Bericht des IFT finden Sie ↗hier auf der zugehörigen Webseite.

Weiterführende Informationen

Informationen zum Substanzkonsum und Hinweise zu klinisch relevanten Konsummustern bei Erwachsenen in Hamburg 2015

Konsumverhaltensweisen Jugendlicher in Hamburg

Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hamburg ( BADO

Teilnahme an Glücksspielen Jugendlicher in Hamburg

Gluecksspiel Jugendliche

Teilnahme an Glücksspielen von Erwachsenen in Hamburg

Für Erwachsene in Hamburg stehen zur Teilnahme an Glücksspielen aktuell keine Daten zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Konsumverhaltensweisen Jugendlicher in Hamburg

Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hamburg (↗BADO

Medikamente

Medikamentenkonsum von Jugendlichen in Hamburg

Medikamente Jugendliche

Medikamentenkonsum von Erwachsenen in Hamburg

Über 60% der Hamburgerinnen und Hamburger haben in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal ein Schmerzmittel eingenommen (52,6% Männer vs. 68,6% Frauen). Der Gebrauch von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln ist bei 7,3% der Hamburger Bevölkerung verbreitet (4,6% Männer, 10,1% Frauen), 0,9% gaben an, Anregungsmittel eingenommen zu haben (Männer 1,1%, Frauen 0,7%). Ein problematischer Medikamentengebrauch konnte die Studie bei 7,4% der Hamburgerinnen und 3,6% der Hamburger (insgesamt 5,7%) feststellen.

Ausführliche Ergebnisse folgen in Kürze an dieser Stelle. Eine erste Übersicht können Sie hier abrufen. Den ausführlichen Bericht des IFT finden Sie ↗hier auf der zugehörigen Webseite.

Weiterführende Informationen

Informationen zum Substanzkonsum und Hinweise zu klinisch relevanten Konsummustern bei Erwachsenen in Hamburg 2015

Konsumverhaltensweisen Jugendlicher in Hamburg

Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hamburg (↗BADO

Konsum von Zigaretten, e-Zigaretten, Shisha und e-Shisha von Jugendlichen in Hamburg

  • Tabakkonsum1
  • Tabakkonsum2

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Konsum von Zigaretten, e-Zigaretten, Shisha und e-Shisha Erwachsener in Hamburg

30,1 % der 18‐ bis 64‐jährigen Hamburger und 27,7 % der gleichaltrigen Hamburgerinnen gelten als aktuelle RaucherInnen (30-Tage-Prävalenz). Starkes Rauchen (mehr als 20 Zigaretten am Tag) ist unter Hamburgern weiter verbreitet als unter Hamburgerinnen (17,8 % vs. 13,6 %). Die Verbreitung des Rauchens ist seit den 90er Jahren rückläufig, auch die Verbreitung des Starkrauchens ist seit 2003 rückläufig.
Insgesamt geben ca. 16% der Hamburgerinnen und Hamburger an, in ihrem Leben jemals eine eZigarette geraucht zu haben. Aktuell (30-Tage-Prävalenz) berichten 3,8% der Hamburger und 2,2% der Hamburgerinnen eZigaretten zu konsumieren.

Ausführliche Ergebnisse folgen in Kürze an dieser Stelle. Eine erste Übersicht können Sie hier abrufen. Den ausführlichen Bericht des IFT finden Sie ↗hier auf der zugehörigen Webseite.

Weiterführende Informationen

Informationen zum Substanzkonsum und Hinweise zu klinisch relevanten Konsummustern bei Erwachsenen in Hamburg 2015

Konsumverhaltensweisen Jugendlicher in Hamburg

Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hamburg ( BADO

Konsum von anderen illegalen Drogen (als Cannabis) von Jugendlichen in Hamburg

  • Andere Drogen I
  • Andere Drogen II

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Konsum von anderen illegalen Drogen (als Cannabis) von Erwachsenen in Hamburg

Von den befragten Hamburgerinnen und Hamburger haben in den letzten zwölf Monaten 1,7% Amphetamine / Methamphetamine, 1,8% Ecstasy, 0,5% LSD, 0,6% Heroin/andere Opiate, 2,0% Kokain/Crack sowie 1,4% neue psychoaktive Stoffe (NPS) konsumiert zu haben. Im Vergleich zu Cannabis spielen andere illegale Drogen somit eine untergeordnete Rolle.

Ausführliche Ergebnisse folgen in Kürze an dieser Stelle. Eine erste Übersicht können Sie hier abrufen. Den ausführlichen Bericht des IFT finden Sie ↗hier auf der zugehörigen Webseite.

Weiterführende Informationen

Informationen zum Substanzkonsum und Hinweise zu klinisch relevanten Konsummustern bei Erwachsenen in Hamburg 2015

Konsumverhaltensweisen Jugendlicher in Hamburg

Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hamburg (↗BADO