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Suchtprävention und Kulturelle Vielfalt

Europäische Studie zu Diversity

Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. mit dem Projekt Herkunft-Ankunft-Zukunft ist in der (im April 2013) erschienenen Sonderauswertung „Drug prevention interventions targeting minority ethnic populations: issues raised by 33 case studies“ (EMCDDA, Lisbon, April 2013), d.h. Suchtprävention von Minderheitengruppen, MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund, in 29 europäischen Ländern repräsentiert.
Der gesamte Bericht ist als pdf-Datei (687 KB) herunter zu laden unter
http://www.emcdda.europa.eu/publications/thematic-papers/prevention-minority-ethnic-populations

Hier sind alle europäischen Projekte sowie das Hamburger Projekt (Seite 66, 67) dargestellt.

 

Liste über Mutter-und fremdsprachige Angebote HH

Das Büro für Suchtprävention in Kooperation mit Kodrobs Wilhelmsburg/jugend hilft jugend e.V. aktualisiert die Liste der Mutter- und Fremdsprachige Angebote in der AMBULANTEN SUCHTKRANKENHILFE und SUCHTPRÄVENTION Hamburgs jedes Jahr zum Herbst. Zusätzlich gibt es eine seperate Liste zu muttersprachigen Angeboten in SELBSTHILFEGRUPPEN.

In der zuerst genannten Liste gibt es neben den Angeboten aus der Suchtprävention und ambulante Suchthilfe zusätzlich Adressen und Ansprechpersonen zu migrationsspezifischen Beratungsangeboten (Rechtliches, Bildung und Arbeit) in Hamburg.

Ziel dieser Listen ist die praktische Hilfe für die KollegInnen und AkteurInnen in der Suchtkrankenhilfe, Suchtprävention und Beratung von Hamburg.
Die Listen sollen bestenfalls die passgenauere und vernetzende Arbeit untereinander begünstigen.

Diese Listen sind nicht für die Weitergabe an Betroffene/KlientInnen/PatientInnen gedacht.

Wir garantieren nicht für die Vollständigkeit dieser Listen.
Diese Listen können ausschließlich auf den Interenetseiten www.sucht-hamburg.de und www.jhj.de eingesehen, heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Die Aktualisierung für 2013 ist abgeschlossen, d.h. die akteullste Version, Stand November 2013, liegt zum herunterladen bereit.

 

Arbeitskreis Migration und Suchtprävention

Der Arbeitskreis Migration und Suchtprävention tagt alle acht Wochen in den Räumen der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. Hier sitzen Fachkräfte vor allem aus der Suchtprävention und ambulanten Suchthilfe Hamburgs zusammen, desweiteren nehmen regelmäßig Migrantenorganisationen, Behörden und AkteurInnen aus den Kommunen an diesen Sitzungen Teil. Es geht hier zum einen um den inhaltlichen Austausch über aktuelle Themen aus den Projekten und den Austausch der Organisationen, Träger, Projekte bzw. MitarbeiterInnen miteinander (Vernetzung)!
Interessierte "Neuzugänge" sind herzlich willkommen und können sich gerne bei mir im Büro melden.
Die Termine finden Sie auf dieser Internetseite, im Veranstaltungskalender.
Die Protokolle sowie weitere Materilien aus den Sitzungen finden Sie unter www.prevnet.de.

 

Herkunft-Ankunft-Zukunft

Zu unserem Projekt Herkunft-Ankunft-Zukunft und unserem Angebot der mutttersprachigen Keypersons informieren Sie sich bitte auf dieser Internetseite unter dem Menüpunkt Projekte: Her-An-Zukunft.

 

Interkulturelle Keypersons

Unter "Keypersons" sind Mitglieder der jeweiligen MigrantInnengruppen zu verstehen, die durch gezielte Fortbildungen die Angebote u.a. zur ambulanten Suchthilfe in Hamburg kennen lernen und anschließend in ihren Gruppen weiter vermitteln.

 

Muttersprachige Flyer

Die Herkunft-Ankunft-Zukunft- Flyer gibt es zurzeit in den Sprachen Englisch, Farsi/Persisch, Französisch, Russisch, Polnisch und Türkisch (und jeweils in Deutsch).

Wir danken an dieser Stelle den ÜbersetzerInnen und freuen uns weiterhin über eine gute Zusammenarbeit.

 

Projekt Herkunft-Ankunft- Zukunft

 

Ansprechperson

Foto

Nida Yapar
Büro für Suchtprävention
der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e. V.
Repsoldstraße 4
20097 Hamburg
Fon +49 (0)40 2849918-24
Fax +49 (0)40 2849918-19
yapar@sucht-hamburg.de

 
HAZ Fobi 202
 

Muttersprachige Suchthilfe Hamburg

Suchthilfe muttersprachig 2013

Mutter- und Fremdsprachige SUCHTPRÄVENTION und ambulante SUCHTHILFE in Hamburg.
Inkl. allgemeine migrationsspezifische Beratungsangebote in Muttersprachen.

 

Muttersprachige Selbsthilfegruppen in Hamburg

Muttersprachig 2013

Muttersprachige SELBSTHILFEGRUPPEN für Suchtgefährdete, Suchtmittelabhängige und Angehörige.

 

Hamburger Bevölkerung

Laut Statistikamt Nord leben in Hamburg 513.000 (29,2%) Menschen mit Migrationshintergrund (Stand:08/2012).
Fragen der Integration stellen sich dementsprechend für die Suchtprävention und Suchthilfe. Schließlich ist anzunehmen, dass über die allgemein anerkannten Risikofaktoren hinaus Migration, Anpassungsprozesse und problematischere Perspektiven die Suchtgefahren verstärken. Zahlenmaterial, das die Relevanz verdeutlichen würde, ist kaum vorhanden. Besonders (Spät-) AussiedlerInnen fallen statistisch als MigrantInnen nicht auf, da sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben.