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Suchtprävention und Kulturelle Vielfalt

Liste über Mutter-und fremdsprachige Angebote HH

Das Büro für Suchtprävention in Kooperation mit Kodrobs Wilhelmsburg/jugend hilft jugend e.V. aktualisiert die Liste der Mutter- und Fremdsprachige Angebote in der AMBULANTEN SUCHTKRANKENHILFE und SUCHTPRÄVENTION Hamburgs jedes Jahr. Zusätzlich gibt es eine separate Liste zu muttersprachigen Angeboten in Hamburger SELBSTHILFEGRUPPEN.

In der zuerst genannten Liste gibt es neben den Angeboten aus der Suchtprävention und ambulante Suchthilfe zusätzlich Adressen und Ansprechpersonen zu migrationsspezifischen Beratungsangeboten (Rechtliches, Bildung und Arbeit) in Hamburg.

Ziel dieser Listen ist die praktische Hilfe für die KollegInnen und AkteurInnen in der Suchtkrankenhilfe, Suchtprävention und weiteren Beratungseinrichtungen von Hamburg.
Die Listen sollen bestenfalls die passgenauere und vernetzende Arbeit untereinander begünstigen.

Diese Listen sind nicht für die Weitergabe an Betroffene/KlientInnen/PatientInnen gedacht.

Wir garantieren nicht für die Vollständigkeit dieser Listen.
Diese Listen können ausschließlich auf den Interenetseiten www.sucht-hamburg.de und www.jhj.de eingesehen, heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Die Aktualisierung für 2015/16 Ist abgeschlossen, d.h. die aktuellste Version, Stand Februar 2016, liegt zum herunterladen bereit.

 

Europäische Studie zu Diversity

Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. mit dem Projekt Herkunft-Ankunft-Zukunft ist in der (im April 2013) erschienenen Sonderauswertung „Drug prevention interventions targeting minority ethnic populations: issues raised by 33 case studies“ (EMCDDA, Lisbon, April 2013), d.h. Suchtprävention von Minderheitengruppen, MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund, in 29 europäischen Ländern repräsentiert.
Der gesamte Bericht ist als pdf-Datei (687 KB) herunter zu laden unter
http://www.emcdda.europa.eu/publications/thematic-papers/prevention-minority-ethnic-populations

Hier sind alle europäischen Projekte sowie das Hamburger Projekt (Seite 66, 67) dargestellt.

 

Arbeitskreis Migration und Suchtprävention

Es gibt einige Veränderugen in dem "AK Migration und Suchtprävention". Im Februar 2016 führten wir in diesem Fachkreis eine Zukunftswerkstatt durch. Dabei haben wir die Öffnung für weitere Themenschwerpunkte, neben Migration/kulturelle-ethnische Vielfalt, vorangebracht. Wir öffnen uns ab 2016 für weitere Themenschwerpunkte nach dem Diversity-Ansatz. Vorerst legen wir zusätzlich die Schwerpunkte zu Gender, Alter und "Behinderung"/ Menschen mit Beeinträchtigung.
In der Zukunftswekstatt wurde außerdem kollektiv entschieden den Namen des AK neu zu benennen. Desweiteren gab es Neuerungen am Sitzungsort: Zukünftig wird dieser Arbeitskreis in unterschiedlichen Einrichtungen von Hamburg tagen. Wir werden uns weiterhin etwa alle acht Wochen treffen, jeweils an einem Donnerstag, in der Zeit von 9:30 - 11:30 Uhr.
Die Tagesordnung für die kommende Sitzung folgt in Kürze.

Schwerpunkte sind zum einen der inhaltliche Austausch über aktuelle Themen aus den Projekten, die Vernetzung der unterschiedlichen AkteurInnen miteinander, die inhaltliche Vorstellung von mindestens einem Thema nach den o.g. Diversity-Aspekten, die Vertiefung und Diskussion zu Suchtfragen und ebenso die Vorstellung der Einrichtung, des Gastgebers, bei dem die jeweilige AK-Sitzung stattfindet.
Interessierte "Neuzugänge" sind herzlich willkommen und können sich gerne bei mir im Büro melden.
Die Termine finden Sie auf dieser Internetseite, im Veranstaltungskalender.
Die Protokolle sowie weitere Materialien aus den Sitzungen finden Sie unter www.prevnet.de.

 

Herkunft-Ankunft-Zukunft

Zu unserem Projekt Herkunft-Ankunft-Zukunft und unserem Angebot der mutttersprachigen Keypersons informieren Sie sich bitte auf dieser Internetseite unter dem Menüpunkt Projekte: Her-An-Zukunft.

 

Interkulturelle Keypersons

Unter "Keypersons" sind Mitglieder der jeweiligen MigrantInnengruppen zu verstehen, die durch gezielte Fortbildungen die Angebote u.a. zur ambulanten Suchthilfe in Hamburg kennen lernen und anschließend in ihren Gruppen weiter vermitteln.

 

Muttersprachige Flyer

Die Herkunft-Ankunft-Zukunft- Flyer gibt es zurzeit in den Sprachen Englisch, Farsi/Persisch, Französisch, Russisch, Polnisch und Türkisch (mit jeweils in Deutsch).

Zusätzlich gibt es einen Sprachflyer (Faltblatt, "Klar für den Start!?") in acht Sprachen: Deutsch, Russisch, Farsi, Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch und Spanisch.

Wir danken an dieser Stelle den ÜbersetzerInnen und freuen uns weiterhin über eine gute Zusammenarbeit.

 

Projektflyer

 

Ansprechperson

Foto

Nida Yapar
Büro für Suchtprävention
der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e. V.
Repsoldstraße 4
20097 Hamburg
Fon +49 (0)40 2849918-24
Fax +49 (0)40 2849918-19
yapar@sucht-hamburg.de

 

Fortbildung Diversity

HAZ Fobi 202

In dieser Fortbildung werden Grundlagenkenntnisse zur kultursensiblen Suchtarbeit anhand des Diversity-Konzeptes in der Theorie und Praxis vorgestellt.

Die TeilnehmerInnen dieser Fortbildung lernen durch Übungen die eigene Haltung zu den unterschiedlichen Merkmalen/Dimensionen des Diversity-Konzeptes zu reflektieren, Strategien für einen kompetenten Umgang mit Diversität in der professionellen Arbeit mit KlientInnen/KundInnen zu entwickeln, sowie die praktische Herangehensweise für die eigene professionelle Arbeit zum Beispiel im Umgang mit fremden Verhaltensweisen.

 

Muttersprachige Suchtprävention und -hilfe in HH

Deckblatt Bild

Mutter- und Fremdsprachige SUCHTPRÄVENTION und ambulante SUCHTHILFE in Hamburg.
Inkl. allgemeine migrationsspezifische Beratungsangebote in Muttersprachen.

 

Muttersprachige Selbsthilfe Gruppen in HH

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Muttersprachige SELBSTHILFEGRUPPEN für Suchtgefährdete, Suchtmittelabhängige und Angehörige.