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Suchtprävention und Kulturelle Vielfalt

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Liste über Mutter-und fremdsprachige Angebote HH

In Kooperation mit Kodrobs Wilhelmsburg/jugend hilft jugend e.V. liegt die aktualisierte Liste für Mutter- und Fremdsprachige Angebote in der ambulanten Suchthilfe und Suchtprävention Hamburgs im Internet bereit. In dieser Liste gibt es weitere Ergänzungen zu migrationsspezifischen Beratungsangeboten in Hamburg, die die Recherche und Arbeitb der SuchtberarterInnen und SozialarbeiterInnen in der alltäglichen Arbeit erliechtern können.

Ziel dieser Liste ist die praktische Hilfe für die KollegInnen und AkteurInnen in der Suchtkrankenhilfe, Suchtprävention und Beratung in Hamburg.

Zusätzlich gibt es eine Liste der muttersprachigen Selbsthilfegruppen in Hamburg.

Diese Listen sind nicht für die Weitergabe an Betroffene/KlientInnen/PatientInnen gedacht.

Wir garantieren nicht für die Vollständigkeit dieser Listen.
Diese Listen können ausschließlich auf den Interenetseiten www.sucht-hamburg.de und www.jhj.de eingesehen und ausgedruckt werden.

 

Besuche der Hamburger Glaubenshäuser

Als Fachpersonal in sozialen Einrichtungen treten wir täglich mit Klientinnen und Klienten in Kontakt, mit Menschen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, Weltanschauungen, Religionen und Traditionen.
Es ist nicht immer einfach sich in Menschen hinein zu versetzen und sie zu verstehen, deswegen sollten wir stets offenes Interesse beweisen und uns auch mit den Lebenswelten der verschieden Religionsgemeinschaften auseinandersetzten.

Öffnen Sie Ihren Horizont für mehr Verständnis des Anderen und nehmen Sie an unseren Besuchen durch Hamburger Glaubenshäusern teil.

Unter dem Motto: Türen öffnen – Dialoge fördern – Zugänge erleichtern
laden wir Sie herzlichst ein mit uns folgende Termine wahrzunehmen:

-in die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Hamburg K.d.ö.R., Hohe Weide 34
am Donnerstag, den 2. Februar 2012, um 11.00 Uhr;
€ 3,- Eintritt pro Person; männliche Besucher bitte mit Kopfbedeckung;
verbindliche Anmeldung bitte bis zum 26.01.2012 (mindeste Teilnahmezahl 10 Personen!)

-in die Alevitische Gemeinde Hamburg e.V., Nobistor 33 – 35,
am Dienstag, den 21. Februar 2012, um 11.00 Uhr
verbindliche Anmeldung bitte bis zum 14.02.2012

-in die Fazle-Omar-Moschee, in der Wiekstraße 24,
am Donnerstag, den 18. März 2012, 11.00 Uhr;
verbindliche Anmeldung bitte bis zum 01.03.2012

-in die St. Pauli Kirche, Pinnasberg 81,
Termin folgt noch

-in die Afghanische Hindu Gemeinde e. V., Billstraße 77, Termin folgt noch

-in die Russisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Johannes von Kronstadt, Vor dem Holstentor 1 ,
Termin folgt noch

Treffpunkt ist immer 10 Minuten vor Beginn der jeweiligen Führung bei der angegebenen Adresse.

Anmeldung und Rückfragen im Büro für Suchtprävention bei der Referentin Nida Yapar.

 

Arbeitskreis Migration und Suchtprävention

Der Arbeitskreis Migration und Suchtprävention tagt alle acht Wochen in den Räumen der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. Hier sitzen Fachkräfte vor allem aus der Suchtprävention und ambulanten Suchthilfe Hamburgs zusammen, desweiteren nehmen regelmäßig Migrantenorganisationen, Behörden und Kommunen an diesen Sitzungen Teil. Es geht hier zum einen um den inhaltlichen Austausch über aktuelle Themen, die wir uns im Arbeitskreis setzen und um die Vernetzungen und den Austausch der Organisationen, Träger, Projekte untereinander!
Interessierte "Neuzugänge" sind herzlich willkommen und können sich gerne bei mir im Büro melden.
Die Termine finden Sie auf dieser Internetseite, im Veranstaltungskalender.

 

Herkunft-Ankunft-Zukunft

Zu unserem Projekt Herkunft-Ankunft-Zukunft und unserem Angebot der mutttersprachigen Keypersons informieren Sie sich bitte auf dieser Internetseite unter dem Menüpunkt Projekte: Her-An-Zukunft.

 

Interkulturelle Keypersons

Unter "Keypersons" sind Mitglieder der jeweiligen MigrantInnengruppen zu verstehen, die durch gezielte Fortbildungen die Angebote u.a. zur ambulanten Suchthilfe in Hamburg kennen lernen und anschließend in ihren Gruppen weiter vermitteln.

 

Muttersprachige Flyer

Die Herkunft-Ankunft-Zukunft- Flyer gibt es zurzeit in den Sprachen Englisch, Farsi/Persisch, Französisch, Russisch und Türkisch (und jeweils in Deutsch).

Wir danken an dieser Stelle den ÜbersetzerInnen und freuen uns weiterhin über eine gute Zusammenarbeit.

 

Projekt Herkunft-Ankunft- Zukunft

 

Rückblick: Fachtagung Die Neue Sicht

Zur Fachtagung hatten sich insgesamt 73 Personen angemeldet. Erschienen sind 61 Personen und davon haben 39 Personen einen Fragebogen ausgefüllt zurück gegeben.
An dieser Stelle möchte ich allen Referent(inn)en, allen Künstler(inne)n, den ganzen helfenden Händen, dem Veranstaltungsort Trockendock e.V. und dem Catering von Alraune gGmbH herzlichst danken.

 

Ansprechperson

Nida Yapar
Büro für Suchtprävention
der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e. V.
Repsoldstraße 4
20097 Hamburg
Fon +49 (0)40 2849918-24
Fax +49 (0)40 2849918-19
yapar@sucht-hamburg.de

 

Muttersprachige Suchthilfe Hamburg

Broschüre muttersprachige Suchthilfe

Mutter- und Fremdsprachige Suchthilfe und Suchtprävention in Hamburg.
Inkl. allgemeine migrationsspezifische Beratungsangebote in Muttersprache.

 

Muttersprachige Selbsthilfegruppen in Hamburg

Broschüre Muttersprachige Selbsthilfegruppen

Muttersprachige Selbsthilfegruppen für Suchtgefährdete, Suchtmittelabhängige und Angehörige.

 

Hamburger Bevölkerung

Laut Statistikamt Nord leben in Hamburg 487.000 (28%) Menschen mit Migrationshintergrund (Stand:08/2010).
Fragen der Integration stellen sich dementsprechend für die Suchtprävention und Suchthilfe. Schließlich ist anzunehmen, dass über die allgemein anerkannten Risikofaktoren hinaus Migration, Anpassungsprozesse und problematischere Perspektiven die Suchtgefahren verstärken. Zahlenmaterial, das die Relevanz verdeutlichen würde, ist kaum vorhanden. Besonders AussiedlerInnen fallen statistisch als MigrantInnen nicht auf, da sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben.

 
 
Letzte Aktualisierung: 09.01.12 12:08 von Nida Yapar