Informationen + Neuigkeiten + Materialien + Termine + Gremien

 
     
 

Liebe Leserin, lieber Leser,


in unserer zweiten Ausgabe von „Mittelpunkt“ stellen wir Ihnen die wichtigsten Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys zum Substanzkonsum der Hamburgerinnen und Hamburger vor. Im Weiteren erwartet Sie neben kompakten Informationen zu aktuellen Entwicklungen und neuen Materialen eine Übersicht über die in den nächsten Wochen in Hamburg und dem Bundesgebiet stattfinden Veranstaltungen.

Es wird vielen von Ihnen sicher nicht leicht fallen, eine Auswahl zu treffen. Die Tagungsthemen reichen von Suchtselbsthilfe, kommunaler Suchtprävention bis hin zum respektvollen Umgang mit suchtkranken Menschen. Besondere Highlights für uns in Hamburg sind neben der Aktionswoche Alkohol natürlich die Suchttherapietage, die im Juni 2017 bereits zum 22. Mal stattfinden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und vielleicht treffen wir uns ja bei der einen oder anderen Tagung!

Beste Grüße

Christiane Lieb
Geschäftsführerin SUCHT.HAMBURG

 

 
 

Informationen zum Substanzkonsum bei Erwachsenen in Hamburg – Aktuelle Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys

Ende Januar 2017 wurden die Ergebnisse der Sondererhebung des aktuellen Epidemiologischen Suchtsurveys des Instituts für Therapieforschung (IFT) für Hamburg im Rahmen einer Landespressekonferenz von Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks und Theo Baumgärtner, SUCHT.HAMBURG vorgestellt.

Überaus erfreulich ist der signifikant rückläufige Tabakkonsum unter der Erwachsenenbevölkerung in Hamburg. Als aktuelle Raucher (30-Tage-Prävalenz) bezeichnen sich  30,5 Prozent der Hamburger, als aktuelle Raucherinnen 25,7 Prozent der Hamburgerinnen. Auch der starke Tabakkonsum (mehr als 20 Zigaretten am Tag) ist stark rückläufig. Mit 15, 8 Prozent ist das Starkrauchen unter den Hamburgerinnen und Hamburger deutlich weniger verbreitet als im übrigen Bundesgebiet (20,5 Prozent).

Auch in Hamburg bleibt der Alkohol Volksdroge Nr. 1. Ein laut WHO die Gesundheit schädigender Konsum von Alkohol ist bei jedem fünften Hamburger und jeder vierten Hamburgerin verbreitet. Vor allem im Vergleich zum Bundesgebiet auffällig erhöht ist der Alkoholkonsum der Hamburgerinnen. Das aktuelle Binge-Drinking (Frauen: mindestens 4 Standardgläser eines alkoholischen Getränks/ Männer: mindestens 5 Standardgläser eines alkoholischen Getränks bei einer Trinkgelegenheit) ist bei jeder dritten Frau anzutreffen, im Bundesgebiet etwa „nur“ bei jeder Fünften. Zuletzt meldete der internationale Suchtkontrollrat (INCB), das die Zahl der Suchtmittelkonsumierenden Frauen und Mädchen zugenommen hat.  Parallel ist Frauen der Zugang zu Behandlungen häufig aufgrund sozialer, kultureller oder auch persönlicher Barrieren erschwert. Auch in Deutschland finden sich Hinweise, dass Frauen therapeutische Angebote seltener wahrnehmen, als Männer. In Hamburg finden Frauen wie auch Mädchen bei der Suchtberatungsstelle Frauenperspektiven e.V. ein speziell auf sie zugeschnittenes Beratungs- und Therapieangebot vor.

Ebenfalls im Fokus steht in Hamburg die Verbreitung des Konsums illegaler Drogen wie z.B. Cannabis, Kokain oder Heroin. Mit mehr als 11% fällt der Anteil der aktuellen (30-Tage-Prävalenz) Kiffer und Kifferinnen in Hamburg nahezu doppelt so hoch aus, wie auf der Bundesebene. Im Vergleich zur Erhebung vor sechs Jahren ist eine leichte Zunahme des Cannabiskonsums (12-Monats-Prävalenz) zu verzeichnen. Dies betrifft auch das übrige Bundesgebiet und ist somit kein rein großstädtisches Phänomen.

Ein leichter Anstieg ist ebenfalls beim Konsum (12-Monats-Prävalenz) anderer illegaler Drogen wie Amphetamine (1,7 Prozent), Ecstasy (1,8 Prozent) oder Kokain (2 Prozent) zu verzeichnen. Auf die Gesamtbevölkerung betrachtet fällt der Konsum von illegalen Drogen jenseits von Cannabis sowohl in Hamburg als auch auf der Bundesebene vergleichsweise gering aus.

Unter Medikamenten werden erwartungsgemäß Schmerzmittel (69% Frauen, 53% Männer) am häufigsten eingenommen (12-Monats-Prävalenz). Schlaf- und/oder Beruhigungsmitteln werden mit 10% bei Frauen und 5 Prozent bei Männern deutlich seltener eingenommen.

Eine zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse für Hamburg finden Sie auf unserer Webseite im Bereich Daten und Fakten. Den vollständigen Bericht des IFT finden Sie unter www.esa-survey.de
 

 
 

Sucht und Teilhabe älterer suchtkranker Menschen – eine Handlungsorientierung

Vor kurzem haben der Gesamtverband Sucht e.V. (GVS) und der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) die Broschüre „Sucht und Teilhabe älterer suchtkranker Menschen – eine Handlungsorientierung“ veröffentlicht. Die 24-seitige Publikation soll Fachkräfte aus der Sucht- und Altenhilfe gleichermaßen ansprechen und die beiden Hilfesysteme zu einer intensiveren Zusammenarbeit anregen.

Nach einer kompakten Einführung zum Thema Sucht und Alter, wird der Aspekt der Teilhabe in Bezug auf Suchterkrankungen umfassend vorgestellt. Hilfreich ist neben der Darstellung der gesetzlichen Grundlagen von Teilhabeleistungen  insbesondere auch eine Aufstellung ICF-konformer Ziele zur Herstellung/Wiederherstellung von Teilhabe und Teilhabefähigkeiten zugeschnitten auf Abhängigkeitserkrankungen.

Als einen weiteren zentralen Punkt greifen die Herausgeber die Qualifizierung der Fachkräfte der beiden Hilfesysteme auf und stellen einen modellhaften Schulungsablauf vor. Hilfreich ist ebenfalls die Zusammenstellung aktueller Links, mit deren Hilfe sich Fachkräfte zum Thema Teilhabe älterer suchtkranker Menschen weiter informieren können. Die rundum gelungene Handreichung steht auf den Webseiten des GVS oder des DEVAP zum Download zur Verfügung.
 

 
 

Aktionswoche "Alkohol? Weniger ist besser!" vom 13. bis 21. Mai 2017

Banner Aktionswoche Alkohol
 

Im Mai findet die inzwischen sechste bundesweite Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ statt, die in diesem Jahr den Schwerpunkt auf „Alkohol und Verkehr“ legt. Wie in den vorangegangenen Jahren finden in Hamburg auch in diesem Jahr vielfältige Aktionen statt.

Traditionell beginnt die Aktionswoche in Hamburg mit einer Auftaktveranstaltung die den Titel „Alkohol im Straßenverkehr – nein, danke!“ trägt und am 15. Mai in der Patriotischen Gesellschaft von der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. ausgerichtet wird. SUCHT.HAMBURG wird im Laufe der Aktionswoche mit den Peer-Educators von „Mobil? Aber sicher!“  in Hamburger Fahrschulen aktiv sein, um junge Fahrschülerinnen und Fahrschüler für die Risiken und Unvereinbarkeit des Konsums von Alkohol und Drogen und der aktiven Teilnahme im Straßenverkehr zu informieren und zu sensibilisieren.

Am 16. Mai findet darüber hinaus unter dem Motto „Die zügellose Generation? Mythos und Wahrheit jugendlichen Alkoholmissbrauchs“ ein Vortrag und Diskussion mit Theo Baumgärtner, SUCHT.HAMBURG,  im Rahmen des Fachausschuss Alkohol von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Die Aktionswoche Alkohol in Hamburg wird wie in den Vorjahren von der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. koordiniert und unterstützt. Alle aktuellen Informationen zu Aktionen, Veranstaltungen oder Materialien finden Sie unter www.aktionswoche-hamburg.de
 

 
 

Weitere Neuigkeiten und Materialien

Kita-MOVE - Motivierende Kurzintervention mit Eltern im Elementarbereich in Hamburg

Gespräche mit Eltern sind nicht immer einfach, gerade wenn es um persönliche Themen wie Erziehung und Gesundheit ihrer Kinder geht. Genau hier setzt Kita-MOVE, das von der ginko Stiftung für Prävention entwickelt wurde, an und unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, Eltern frühzeitig auch zu sensiblen Themen anzusprechen. Kita-MOVE ist speziell auf die Situation in der Kita ausgerichtet und zeigt auf, wie kurze Begegnungen „zwischen Tür und Angel“ noch besser nutzen können. SUCHT.HAMBURG bietet die erste Kita-Move Fortbildung in Hamburg im Juni 2017 an. Bei Interesse an der Fortbildung klicken Sie hier. Informationen zu Kita-Move erhalten Sie unter www.kita-move.de

Herkunft – Ankunft – Zukunft: Mehrsprachiger Informationsflyer aktualisiert

Der mehrsprachige Informationsflyer über die Informationsveranstaltungen zu Suchtfragen und Suchtprävention von und für Menschen mit Migrationshintergrund, die im Rahmen des Projektes Herkunft - Ankunft -Zukunft durchgeführt werden, ist ab sofort wieder lieferbar. Der mehrsprachige Flyer ist beinhaltet alle wichtigen Informationen neben Deutsch, Russisch, Farsi, Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch, Spanisch, nun auch in Arabisch.

Der Flyer kann in unserem Shop unter www.sucht-hamburg.de kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden.

Neue Plakatserie „Das Leben ruft dich nicht zurück“


Plakat Das Leben ruft dich nicht zurückIn Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundes Heimfeld  und der Techniker Krankenkasse ist unsere neue Plakatserie „Das Leben ruft dich nicht zurück“ entstanden. Mit der Plakataktion rufen die Beteiligten gemeinsam zu einem bewussteren Umgang mit dem Smartphone auf.

Die Plakate sind vor allem für den Einsatz in Kitas, Schulen, Jugendclubs und Erziehungsberatungsstellen konzipiert und können in unserem Shop bestellt werden.

Verleih von Rauschbrillen und zugehörigem Begleitmaterial

Rauschbrillen sind eine erprobte Methode, die als ein Baustein suchtpräventiver Aktivitäten zum Beispiel an Schulen, in Jugendeinrichtungen oder in Betrieben z.B. bei Aktions- und Gesundheitstagen eingesetzt werden können.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Bei SUCHT.HAMBURG können Sie unterschiedliche Rauschbrillen sowie eine sogenannte Drogenbrille mit dem zugehörigen Begleitmaterial gegen eine geringe Leihgebühr ausleihen.  Wenn Sie eine Rauschbrille oder gleich den kompletten drogisto Methodenkoffer Alkoholprävention (www.drogisto.de) für Ihre Veranstaltung ausleihen möchten, wenden Sie sich am besten telefonisch an uns unter 040 / 284 99 18 – 0 oder senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehrsprachiges Erklärvideo für Geflüchtete zum Thema Alkoholmissbrauch der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V.

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. hat ein Erklärvideo für Geflüchtete zum Thema Alkoholmissbrauch in Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya entwickelt. Das Erklärvideo ist z.B. bei YouTube abrufbar. Wichtige Informationen zum Thema Suchthilfe - Migration – Asyl in Hamburg finden Sie auch auf unserer Webseite im Bereich Hilfe

Alkoholrückfall - Neues Internetangebot der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. hat unter www.alkoholrueckfall.de ein Internetangebot speziell für abstinente alkoholabhängige Menschen entwickelt. Das Angebot soll Betroffenen und deren Angehörigen helfen, konstruktiv mit einem Rückfall umzugehen und im Rückfall helfen, wieder alkoholfrei zu leben. Neben Handlungsempfehlungen, Ratschlägen, Tipps und einer „Abstinenzkarte“,  informiert ein kurzer Videoclip über das Angebot. Ein kurzes Quiz und Links zu den bundesweit vertretenen Suchtselbsthilfeorganisationen runden das gelungene Angebot ab.

Bundeskabinett beschließt Reform der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften zur Substitutionsbehandlung von Drogenabhängigen

Das Bundeskabinett hat am 15. März 2017 die 3. Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) beschlossen. Unter anderem sollen der Umgang mit dem Gebrauch weiterer legaler oder illegaler Substanzen während einer Substitutionstherapie (Beikonsum) und das Verschreiben des Substitutionsmittels zur eigenverantwortlichen Einnahme durch Patientinnen und Patienten, die einen gefestigten Umgang mit ihrem Suchtverhalten haben, verbessert werden. Die Verordnung muss noch vom Bundesrat bestätigt werden. Weitere Informationen

Ausbildung von Net-Piloten durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Net-Piloten ist ein bundesweites, evaluiertes Peer-Projekt zur Prävention von Medienabhängigkeit an Schulen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung biete die zweitägige Multiplikatoren-Fortbildung kostenfrei an. Weitere Informationen

Snapchat, Instagram und WhatsApp – Tipps und Infos zur sicheren Nutzung für Kinder und Jugendliche

Bestellen und Download

Teilhabe älterer suchtkranker Menschen – Eine Handlungsorientierung

Die Broschüre steht auf der Webseite des GVS oder des DEVAP zum Download zur Verfügung.
 

 
 

Ausgewählte Fortbildungsangebote

Grundlagen der Suchtprävention – Einführungsseminar am29. März 2017 Information und Anmeldung
 

Trauma: Wissensgrundlagen und Handlungshinweise für den Umgang mit psychisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen am 21. April 2017 Information und Anmeldung

Einführung in das systemische Elterncoaching am 10. Mai 2017 Information und Anmeldung

Persönlichkeitsstörungen Verständnis von und Umgang mit Jugendlichen und Eltern am 8. Juni 2017 Information und Anmeldung

Mehr Fortbildungsangebote in Hamburg finden Sie auf unserem Fortbildungsportal
 

 
 

Termine

12. Sucht-Selbsthilfe Konferenz „Abstinenz - Konsum - Kontrolle“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. in Erkner vom 21. bis 23. April 2017 Informationen und Anmeldung

6. Mediensucht-Konferenz „Medien überall … wie schaffe ich es, gesund zu bleiben? Schnittstellenorientierte Mediensuchtprävention“ in Bonn am 3. Mai 2017 Informationen

Bundesweite Aktionswoche Alkohol „Alkohol? Weniger ist besser!" vom 13.-21. Mai 2017 Informationen unter www.aktionswoche-alkohol.de und www.aktionswoche-hamburg.de

40. fdr+sucht+kongress in Berlin 15. – 16. Mai „SUCHT SUCHT RESPEKT – Die Würde des Menschen steht im Mittelpunkt“ Informationen und Anmeldung

Fachtagung „Frühe Hilfen“ in Hamburg der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. am 17. Mai 2017. Informationen und Anmeldung

Fachtagung „Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD)  – Herausforderungen für Prävention, Suchtberatung und Suchthilfe“ in Berlin am 22. und 23. Mai 2017 Informationen

22. Suchttherapietage in Hamburg 6. bis 9. Juni 2017 mit dem Schwerpunkt „Migrationsspezifische Aspekte süchtigen Verhaltens“ Informationen unter www.suchttherapietage.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Multiplikatorenkonferenz „Kommunale Suchtprävention“  am 07.06.2017 in Hamburg. Informationen und Rückfragen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 „Neues aus der Glücksspiel(sucht)-Forschung: Erkenntnisse für Prävention und Hilfe“  in Hamburg am 8. Juni Institut für interdisziplinäre Suchtforschung. Informationen und Anmeldung

30. Heidelberger Kongress 2017 des Fachverbands Sucht e.V. „Ethische Fragen in der Suchtbehandlung" vom 21. bis 23. Juni 2017 Informationen und Anmeldung
 

Gremien von SUCHT.HAMBURG

AK ENTER  28. März 2017
AK Vielfalt 6. April 2017
AK Kinder von suchtbelasteten Eltern 24. April 2017
AK Sucht.Jugend 7. Juni 2017

Die Termine unserer Gremien finden Sie stets aktuell auf unserer Webseite.
 
Wenn Sie unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen möchten, verwenden Sie bitte die folgende Bankverbindung oder klicken Sie hier.
 
Bankverbindung
SUCHT.HAMBURG gGmbH
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IBAN: DE70 2005 0550 1026 2240 46
BIC: HASPDEHHXXX
 

Impressum:
Sucht.Hamburg gGmbH
Repsoldstr. 4 | 20097 Hamburg
Tel: 040/ 284 99 18-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.sucht-hamburg.de
V.i.S.d.P.: Christiane Lieb
 

 
     

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Vom 13. bis zum 21. Mai 2017 findet bereits zum sechsten Mal die bundesweite Aktionswoche Alkohol statt. Bundesweit soll ein Schwerpunkt auf das Thema Alkoholverzicht im Straßenverkehr gelegt werden, das Motto ist "Kein Alkohol unterwegs". Alle Informationen zur bundesweiten Aktionswoche Alkohol finden Sie unter www.aktionswoche-alkohol.de.

Alles Wichtige zu den Aktionen in Hamburg finden Sie unter www.aktionswoche-hamburg.de

Die aktuelle Ausgabe NO. 45 der Zeitung für Suchtprävention ist Anfang Januar erschienen und beschäftigt sich mit den Themen Fortbildung, Regionalisierung und Zugänge schaffen.

Download

Das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) führt
derzeit eine Studie zu Besonderheiten bei türkeistämmigen Menschen mit
problematischem oder pathologischem Glücksspiel durch. Ziel ist es, die
Problematik besser zu verstehen und Hilfsangebote und Informationsmaterialien
zu verbessern.

Hierbei wird zu dieser Gruppe von Betroff enen erstmalig eine große Anzahl
von Teilnehmern befragt, um Berichte von Praktikerinnen und Praktikern zu
verifi zieren und um belastbare Ergebnisse und Empfehlungen ableiten zu
können. Gefördert wird das Forschungsvorhaben von Bundesministerium
für Gesundheit (BMG).

Die Befragung wird durch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des ISD
durchgeführt. Dabei ist die Anonymität der Teilnehmers gewährleistet.
Teilnehmer können die Befragung jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.
Bei vollständiger Bearbeitung der Fragen wird als kleines Dankeschön ein
Einkaufsgutschein nach Wunsch in Höhe von 30€ vergeben.
Die Befragung wird bis Mitte Februar 2017 durchgeführt.

Wir freuen uns, wenn Sie geeignete Patienten bzw. Klienten auf die Studie
hinweisen bzw. einen Kontakt herstellen können.


Kontakt:
Sascha Milin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 0171 - 530 79 04 (deutsch)
Derya Karakuş: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (deutsch und türkisch)

Şans oyunları ve Sportoto üzerine Türk uyruklu insanlarla yapılan araştırma

Disiplinler arası bağımlılık ve kumar araştırma enstitüsü (ISD) bağımlılık
sorunu yaşayan veya patolojik olarak kumar oynayan Türk uyruklu insanlardaki
özellikleri araştıran bir araştırma yapıyor. Amaç bu sorunu daha iyi anlamak,
yardım imkanı sağlamak ve bilgi materyallerini geliştirmek.

Araştırmada öncelikle uygulayıcıların raporunu doğrulamak, anlamlı sonuçlar
ve tavsiyeler türetmek için, çok sayıda uygulayıcıyla bir anket yapılıyor.
Bu araştırma Sağlık Bakanlığı tarafından destekleniyor (BMG).

Anket bir ISD çalışanı ile birlikte cevaplanıyor. Anketin tamamiyle anonim
olmasi sağlanmıştır. Katılımcılar istedikleri zaman anketi herhangi bir neden
belirtmeden sonlandirabilirler. Anket tamamen yanıtlandığında katılımcılara
teşekkür olarak 30€ değerinde bir hediye çeki verilecektir. Anket 2017 şubat
ayının ortasina kadar devam edecek.

Bu sorunu yaşayan kişileri bu araştırma hakkında bilgilendirirseniz veya bir
iletişim imkanı sağlarsanız çok seviniriz.

İletişim:
Sascha Milin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 0171 - 530 79 04 (almanca)
Derya Karakuş: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (almanca ve türkçe)

Vom 6. bis zum 9. Juni 2017 finden die inzwischen 22. Suchttherapietage in Hamburg statt. Schwerpunkt der Suchttherapietage sind "Migrationsspezifische Aspekte süchtigen Verhaltens". Das Programm und Möglichkeiten zur Anmeldung finde Sie unter www.suchttherapietage.de

Die aktuellen Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) des Instituts für Therapieforschung (IFT) liegen vor. Die Studie enthält ebenfalls eine Sonderauswertung der Konsumverhaltensweisen der Erwachsenenbevölkerung in Hamburg. Eine Übersicht über die ersten Ergebnisse für Hamburg finden Sie hier.

Den ausführlichen Bericht des IFT finden Sie ↗ hier auf der zugehörigen Webseite.

Der mehrsprachige Informationsflyer über die Informationsveranstaltungen zu Suchtfragen und Suchtprävention von und für Menschen mit Migrationshintergrund, die im Rahmen des Projektes Herkunft - Ankunft -Zukunft durchgeführt werden, ist ab sofort wieder lieferbar. Der mehrsprachige Flyer ist beinhaltet alle wichtigen Informationen neben Deutsch, Russisch,Farsi, Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch, Spanisch, nun auch in Arabisch.

Der Flyer kann in unserem Shop kostenfrei bestellt oder heruntgeladen werden.

 

 

 

  Sucht Hamburg


Mittelpunkt

16. Dezember 2016

 
     
     
  Liebe Leserin, lieber Leser,

wir freuen uns, Ihnen unseren ersten Newsletter „Mittelpunkt“ mit Informationen aus dem Themenbereich Sucht zur Verfügung stellen zu können. Mittelpunkt wird jeweils am Ende eines Quartals erscheinen und enthält neben aktuellen Fachinformationen auch Hinweise zu Terminen hamburg- und bundesweiter Veranstaltungen. Gern können Sie uns Ihre Termine und Informationen zusenden, die wir nach Möglichkeit gern veröffentlichen.

Wenn Sie unseren Newsletter zukünftig regelmäßig erhalten möchten, müssen Sie nichts unternehmen. Sollten Sie kein Interesse an einer weiteren Zusendung unseres Newsletter haben, nutzen Sie bitte den Link am Ende und melden sich von unserer Liste ab. Sie erhalten dann keinen weiteren Newsletter von uns.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und frohe Festtage, gute Erholung und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr 2017!

Beste Grüße

Christiane Lieb
Geschäftsführerin SUCHT.HAMBURG

 
 

BADO dokumentiert älter werdende Klientinnen und Klienten

Ende Oktober wurde der 19. Ergebnisbericht der Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe (BADO) in Hamburg veröffentlicht. Über 15.500 Personen suchten demnach in 2015 eine ambulante Suchthilfeeinrichtung auf, 28 Prozent davon sind Frauen. Insgesamt stellt der aktuelle Bericht eine leichte Zunahme der Probleme mit den Hauptdrogen Cannabis, Kokain und Amphetamin fest, Cannabis (6.375 Personen) rangiert nach Alkohol (9.098 Personen) insgesamt an zweiter Stelle der Hauptdrogen aller Klientinnen und Klienten.

Als eines der Kernergebnisse macht der BADO e.V. darauf aufmerksam, dass die Klientinnen und Klienten in der ambulanten Suchthilfe im Durchschnitt älter werden. 61 Prozent der Alkoholabhängigen ist älter als 45 Jahre und 15 Prozent sind bereits älter als 60 Jahre. Diese Klientinnen und Klienten bringen neben suchttypischen auch altersbedingte Begleiterscheinungen mit, wie dies in den letzten Jahren bereites bei den Opioidklientinnen und -klienten der Fall ist.

Für die Beratungs- und Behandlungsansätze in der Suchthilfe gilt es durch älter werdende Klientinnen und Klienten jedoch nicht nur gesundheitliche und psychische Erkrankungen zu berücksichtigen. Ein wichtiger Bestandteil der Suchtarbeit ist zum Beispiel die Stärkung der Motivation, die Arbeitsfähigkeit der Betroffenen zu verbessern bzw. diese zu erhalten. Mit zunehmendem Alter spielt dieser Erhalt der Arbeitsfähigkeit jedoch eine geringere Rolle, da die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für ältere Arbeitssuchende im Allgemeinen als gering eingeschätzt werden. Altersbedingt ist ebenso mit einer Zunahme von Problemen in Bezug auf die Teilhabe an sozialen Beziehungen zu rechnen. Einsamkeit, Isolation und fehlende familiäre Eingebundenheit zählen zu Merkmalen, die sich bei älteren Menschen auch ohne eine Suchtproblematik häufig auffinden.

In Hinblick auf alternde Klientinnen und Klienten sind in den vergangenen Jahren neben speziellen Angeboten im Rahmen des Bundesmodellprojektes „Sucht im Alter“ Kompetenzen und Kooperationen zum Beispiel zur Altenpflege aufgebaut worden, die ebenso hilfreich sind, wie die Nutzung regionaler Bezüge zu Begegnungsstätten und Freizeitangeboten, um Vereinsamung und Isolation der Betroffenen entgegen zu wirken.

So weist auch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz in ihrem Suchthilfebericht 2013 auf einen Aufbau von Kooperationsstrukturen und zu definierende Qualitätsstandards für Suchthilfe mit älteren Menschen hin, deren empirische Notwendigkeit nun durch den BADO-Bericht aufgezeigt werden.

Quellen und weitere Informationen http://www.bado.de/ und http://www.hamburg.de/veroeffentlichungen-drogen-sucht/4247054/suchthilfebericht/

 
 

„Suchthilfe und geflüchtete Menschen - Ansprüche und Möglichkeiten für Versorgung, Beratung und Hilfe“ Fachtag der Hamburger Suchthilfe am 10.11.2016

Nahezu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem aus dem Bereich der ambulanten Suchthilfe kamen zusammen, um sich gemeinsam über Ansprüche und Möglichkeiten für Versorgung, Beratung und Hilfe für geflüchtete Menschen auszutauschen und zu diskutieren.

Neben den juristischen Hintergründen, die von den Rechtsanwälten Brenneisen und Koch umfassend vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum erörtert wurden, haben die Fachkräfte im Rahmen von interdisziplinären Fallbesprechungen Lösungen für Fragen wie zum Beispiel „Wer übernimmt die Kosten für Behandlung und Therapie bei unklaren Aufenthaltstiteln oder laufenden Asylverfahren? Welche Leistungen sind möglich, wenn noch kein Asylantrag gestellt werden konnte, welche nach Asylbewerberleistungsgesetz, welche Behandlung kann ich Bürgerinnen und Bürgern aus der EU oder aus (noch) nicht EU-Ländern anbieten?“ diskutiert. Den Fragen war oft nicht mit einfachen Lösungen zu begegnen, am Fachtag wurde aber auch deutlich, dass in der Suchthilfe bereits sehr viel Know-How zu den zum Teil sehr spezifischen Fragen und Rechtsgebieten vorhanden ist, und die Suchthilfe diesbezüglich gut vernetzt ist.

Mehr Informationen zum Fachtag und Download des Vortrags von Herrn Brenneisen

 
 

Präventionsgesetz und Suchtprävention – Noch keine Erfolgsgeschichte!?

Viele waren erleichtert, nachdem endlich klar war, dass es endlich kommen wird. Nun ist das Präventionsgesetz seit anderthalb Jahren verabschiedet, zwei seiner Ziele, Tabak- und Alkoholkonsum reduzieren, rücken auch die Suchtprävention in den Fokus. In der Suchtprävention selbst ist von einer gemeinsamen Strategie, um an den Zielen des Präventionsgesetzes zu arbeiten, noch wenig zu spüren. Eher das Gegenteil scheint für viele bislang der Fall zu sein. Es wird befürchtet, dass es mehr Projekte geben wird, die von einzelnen Kassen finanziert werden, als aufeinander abstimmte, übergreifende und qualitätsgesicherte Maßnahmen gemeinsam miteinander zu initiieren.

Aller Anfang ist schwer und natürlich ist es bei der hohen Zahl der Ziele und Beteiligten nicht leicht, alle gleichermaßen zufrieden zu stellen. Die Suchtprävention tut gut daran ihren Weg weiter zu gehen und ihre Expertise in den Prozess der Ausgestaltung des Präventionsgesetzes einzubringen. Qualität ist dabei stets das beste Argument!

Weitere Informationen zur aktuellen Diskussion beispielsweise unter Gesamtverband für Suchthilfe e.V. oder beim Deutschlandfunk

 
 

BZgA-KlarSicht Mitmachparcours Koffervariante für Schülerinnen und Schüler

Suchtprävention zu Alkohol und Rauchen interaktiv und noch interessant für Schülerinnen und Schülern, das ermöglicht der BZgA-KlarSicht-Koffer! Am 13. Dezember hat nun auch Hamburg drei Koffervarianten des Klarsicht Mitmachparcours erhalten.

Was kann der Koffer?
Die KlarSicht-Kofferversion beinhaltet verschiedene Mitmach-Stationen, bei denen sich Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren in Rollenspielen, in einem Quiz und in Diskussionen zu den Themen Alkohol und Rauchen einbringen.

Wer kann den Koffer nutzen?
Lehrkräfte und schulische Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter können nach einer 2-tägigen Schulung eigenständig mit dem Koffer arbeiten. Umfassende Informationen zu Klarsicht und zur Schulung finden sich unter www.klarsicht.bzga.de. Für Fragen zur Umsetzung in Hamburg stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung Kontakt. Zu Fragen der schulischen Suchtprävention stehen Ihnen darüberhinaus die Kolleginnen und Kollegen des SuchtPräventionsZentrums (SPZ) zur Verfügung.

 
 

Weitere Neuigkeiten und Materialien

Epidemiologischer Suchtsurvey – Ergebnisse 2015

Die Ergebnisse des deutschlandweiten Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) sind veröffentlicht und belegen die nach wie vor hohe Verbreitung des Substanzkonsums in der Allgemeinbevölkerung. Deutlich wird darüber hinaus eine Annäherung der Prävalenzen von Männern und Frauen. Alle Details zur Studie unter www.esa-survey.de oder www.ift.de


REITOX-Bericht

Der neue REITOX Bericht der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) 2016 für Deutschland ist erschienen und gibt Auskunft zur Situation illegaler Drogen in Deutschland. Download unter www.dbdd.de

Jugendliche und Drogen – Kurzinformation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe

In dem kurzen Ratgeber werden Konsummotive, besondere Risikogruppen, Interventionsanlässe, Rechtsgrundlagen wie auch die eigene Haltung oder die der Kolleginnen und Kollegen angesprochen. Wichtige Adressen in Hamburg finden Sie zudem in den Kurzinformationen. Bestellen und Download

Was Eltern über Glücksspiele wissen sollten

Der erste Kontakt mit Glücksspielen erfolgt oftmals bereits im Jugendalter! Neues Informationsmaterial zum Thema Glücksspiel für Eltern finden Sie hier: Bestellen und Download

Fetales Alkoholsyndrom (FASD) - Wegweiser zu Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten in Hamburg

Das Faltblatt richtet sich an Fachkräfte Hilfesysteme, die mit Schwangeren und Familien arbeiten. Es enthält Grundinformationen zur Symptomatik von FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorders) und weist auf Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten hin. Bestellen und Download

Chatten, Posten und Co. - Tipps zur Sicherheit im Netz

Ratgeber für Schüler zum Verhalten in sozialen Netzwerken. Informationen

Sucht-Selbsthilfe – was ist das eigentlich?

Erklärvideo der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. – Video hier ansehen
 

COPD und Rauchen - die wichtigsten Fakten

Neues Faktenblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Informationen und Download

Crystal/Methamphetamin - Informationsbroschüre für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Die Informationsbroschüre gibt Interessierten, die sich im beruflichen oder privaten Kontext mit der Thematik "Crystal Meth" auseinandersetzen, kurz und knapp Antworten auf häufige Fragen. Informationen

 
 

Ausgewählte Fortbildungsangebote

„Neue Autorität in der Schule – eine Einführung“ 18. Januar 2017 Information und Anmeldung

„Fortbildung für Mitarbeitende der Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete in Hamburg“ 26. Januar 2017 Information und Anmeldung

„Trauma und Sucht bei weiblichen Jugendlichen“ am 7. Februar 2017 Information und Anmeldung

„Motivierende Gesprächsführung Änderungsprozesse auch bei wenig motivierten Menschen anregen“ 9. Februar 2017 Information und Anmeldung

"Grundlagen der Suchtprävention" 29. März 2017 Information und Anmeldung

Mehr Fortbildungsangebote in Hamburg finden Sie auf unserem Fortbildungsportal

 
 

Termine

„EIN TEIL VON DIR - Die Trockendock-Bühne für Singer-/ Songwriterinnen“ Konzert am 3. Februar 2017 in Hamburg Informationen bei Trockendock e.V. 


Safer Internet Day am 7. Februar 2017 Informationen unter www.klicksafe.de 

Ausbildung nebenamtliche betriebliche Suchtarbeit 2017 in Hamburg – Beginn im März 2017, Anmeldeschluss am 15. Januar 2017 Informationen und Anmeldung 

„The next generation of progress: Herausforderung Suchtforschung und Suchttherapie 2017-2050“ 16. Wissenschaftliches Gespräch der DG-Sucht 23. bis 25. Februar 2017 in Heidelberg Information 

„Innehalten, Suchttherapie! Was geht?“ Wissenschaftliche Jahrestagung des BUSS am 22. und 23. März 2017 in Berlin. Programm und Anmeldung unter www.suchthilfe.de 

Bundesweite Aktionswoche Alkohol „Alkohol? Weniger ist besser!" vom 13.-21. Mai 2017 Informationen unter www.aktionswoche-alkohol.de und www.aktionswoche-hamburg.de

22. Suchttherapietage in Hamburg 6. bis 9. Juni 2017 mit dem Schwerpunkt „Migrationsspezifische Aspekte süchtigen Verhaltens“ Informationen unter www.suchttherapietage.de 

30. Heidelberger Kongress 2017 des Fachverbands Sucht e.V. „Ethische Fragen in der Suchtbehandlung" vom 21. bis 23. Juni 2017 Informationen

 
 

Gremien von SUCHT.HAMBURG

AK Vielfalt 2. Februar 2017
AK Kinder von suchtbelasteten Eltern 13. Februar 2017
AK Sucht.Jugend 1. März 2017

Die Termine unserer Gremien finden Sie stets aktuell unter www.sucht-hamburg.de/information/termine

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Impressum

Sucht.Hamburg gGmbH
Repsoldstr. 4 | 20097 Hamburg
Tel: 040/ 284 99 18-0 
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.sucht-hamburg.de 
V.i.S.d.P.: Christiane Lieb

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Recht auf #Rausch? Oder nur ein großes #Geschäft?! https://t.co/9jK4VObYTk
25.04.2017
This recently updated publication looks at models for the legal supply of cannabis https://t.co/X8aWwzaJL0 https://t.co/RqmxXNPEve
25.04.2017
Penalties at a glance: a tool to compare national approaches to drug offences in Europe https://t.co/fncVc1bwhG https://t.co/8tuCxDqw0h
25.04.2017
Start der "Kinder stark machen"-Tour 2017 am 1. Mai beim Kulturvolksfest der Ruhrfestspiele in Recklinghausen https://t.co/fQu9Z1YfMd
25.04.2017
For quick overviews of what works in drug-related interventions, try our Best practice portal… https://t.co/Oc0n1YEMCX
25.04.2017
Estimated global illicit #opium production and share of Afghanistan, 1995–2014 — from the EU Drug Markets Report:… https://t.co/XLvAyI6K46
25.04.2017
This 2015 poster looks at using today's opioid supply information to predict new trends & identify future problems:… https://t.co/nOIcsyKBIl
24.04.2017
Ab sofort unterstützt die BZgA bundesweit 800 #AlltagsTrainingsProgramm-Kurse mit bis zu 800,- €. Weitere Infos https://t.co/GVBsMI8hEa
24.04.2017
Systematische Hilfeangebote bei psychischen Belastungen statt isolierte Tests bei PilotInnen gefordert! https://t.co/FMEA3k5ceZ
24.04.2017
Ecstasy immer höher dosiert: https://t.co/HIkYMpQlCU
20.04.2017
Impflücken bei der Masernimpfung: BZgA informiert mit neuen Erklärvideos auf https://t.co/r7c8VVYqX2 https://t.co/KsjMZmmYD9
20.04.2017
#Mediennutzung bei #Kindern und #Jugendlichen: Bewusst und ausgewogen statt restriktiv und pauschal! https://t.co/y203fhusns
19.04.2017
50 "Alkohol? Kenn dein Limit."-Peers informieren Jugendliche über Risiken von Alkohol https://t.co/HJ2EgVh6un
19.04.2017
Das Alkoholverbot an Raststätten soll fallen. Damit stellt die Politik kommerzielle Interessen über den Schutz der Verkehrsteilnehmenden.
12.04.2017
Unwissentlich #abhängig - Die stille #Sucht der #Frauen https://t.co/Sb9VwjE4AH
12.04.2017
Europäische Konferenz zur #Legalisierung von #Cannabis in #Berlin https://t.co/xPiZl3SazM
11.04.2017
Trotz Rauchverboten in vielen Ländern ist die Zahl der Tabaktoten weltweit gestiegen.
10.04.2017
Kompakte Informationen zum Thema #Depression im Alter bietet die Broschüre zum Download https://t.co/6ZRXN0NXeO https://t.co/9kD2pxzQpI
07.04.2017
Österreich geht voran: Zigaretten-Abgabealter wird auf 18 Jahre angehoben. https://t.co/BVtqZHFDhh
05.04.2017
Schulstress ist weiter verbreitet als noch vor 16 Jahren. Bei den 15-Jährigen ist fast ein Drittel betroffen. https://t.co/tRnyAznQYV
04.04.2017
Tabakprävention: Schweiz fällt ab, Grossbritannien am Besten: https://t.co/QfixM7m0qd
30.03.2017
Legales Gras als neues Wundermittel? Oder doch nicht? Lesenswert: https://t.co/zqAxAT7GFB
29.03.2017
Unsere Kampagne hat beim Bundeswettbewerb für "vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" den Sonderpreis für #innovation gewonnen. Ihr habt mit euren #weedment kräftig mitgeholfen #danke
24.06.2016
Bleib stark macht Pause und bedankt sich für die vielen Stimmen aus #hamburg zum Thema #kiffen Insgesamt konnten wir über 450 auf www.bleib-stark.com veröffentlichen und jetzt geht's daran die Preise für Eure Mühe zu verteilen.
16.03.2016
Und deine #Prüfung? #weedment
15.03.2016
#kiffenistunnötig So oder so ähnlich haben sich viele junge Menschen bei uns zum Thema Cannabis geäußert #weedment
15.03.2016
Was sind die ersten 5Begriffe, die euch beim Thema #kiffen einfallen? Bei diesem #weedment wurde das mal versucht.
14.03.2016
Genuss oder Muss? #weedment
13.03.2016