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Zur Verstärkung unserer Fachstelle suchen wir ab 1. März 2018 eine Praktikantin bzw. einen Praktikanten:

Unser Angebot:

  • Kennenlernen der Arbeitsfelder der landesweiten Fachstelle für Suchtfragen
  • Überblick über evidenzbasierte Ansätze der Suchtprävention und Suchthilfe, ihre Praxis und Umsetzung
  • Einblick in die strukturellen und fachpolitischen Zusammenhänge von Suchtprävention, Suchthilfe sowie der Arbeit der Fachstelle
  • Teilnahme an internen und externen Gremien und Arbeitskreisen, Kennenlernen von und Einbindung in vorhandene, aktuelle Vorhaben und Projekte

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der Mitarbeitenden der Fachstelle zum Beispiel durch Recherchetätigkeiten und strukturierte Aufbereitung von Daten und Informationen
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Konzepten, Strategien und Berichten
  • Organisation, Begleitung und Nachbereitung von Veranstaltungen, Gremien und Arbeitsgruppen
  • Mitarbeit bei der Organisation, Durchführung und Auswertung von Evaluationen
  • Verteilerrecherche und –pflege, Unterstützung der Telefonzentrale, Kopier- und Scantätigkeiten
  • Mitwirken an den administrativen Abläufen

Ihre Qualifikationen:

  • Sie sind Student/Studentin eines sozial- , gesundheits-, erziehungswissenschaftlichen Studiums oder eines anderen passenden Studienganges
  • Sie suchen einen Platz für Ihr Pflichtpraktikum über drei bis sechs Monate oder ein freiwilliges Praktikum zur beruflichen Orientierung für maximal drei Monate
  • Sie haben ein ausgeprägtes Interesse an den Themenfeldern Gesundheitsförderung, soziale Ungleichheit und den Themen Suchtprävention und Suchthilfe
  • Sie sind offen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Arbeitsfeldern der Fachstelle und bringen eigene Ideen mit
  • Ausgeprägte organisatorische und kommunikative Fähigkeiten
  • Analytisches Denken und ggf. Kenntnisse im Umgang mit Methoden der empirischen Sozialforschung

Voraussetzungen:

  • Eingeschriebener Student (m/w) BA/MA/Diplom
  • Sehr gute Deutsch und MS Office-Kenntnisse
  • Engagement, Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit, Pünktlichkeit

Wir bieten:

  • Spannende Aufgaben und zahlreiche Einblicke in die praktischen Abläufe einer Fach- und Koordinierungsstelle für Suchtprävention und Suchthilfe
  • Erfüllung aller Anforderungen Ihrer Praktikumsordnung
  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem heterogenen Team
  • Eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen
  • Die Möglichkeit auch Ihre Abschlussarbeit aus einem Themenfeld des Praktikums heraus zu wählen

Einsatzort:          Hamburg, SUCHT.HAMBURG gGmbH

Beginn:                ab 1. März 2018

Dauer:                 3 Monate, bei Pflichtpraktika entsprechend der Studienordnung 3 bis 6 Monate

 

Kontakt: Christiane Lieb

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vom 22. bis zum 25,. Mai finden die  23. Suchttherapietage in Hamburg statt. Schwerpunkt der Suchttherapietage sind „Suchtmittel zwischen Verbot und Freigabe – Chancen und Risiken für Prävention und Therapie". Weitere Informationen finden Sie unter www.suchttherapietage.de

Cannabisprävention

Bleib Stark Schon gewusst

„Gibt es Cannabis jetzt aus der Apotheke?“ oder „Cannabis für den Eigenbedarf ist nicht strafbar, oder?“ diese und ähnliche Fragen werden von Jugendlichen immer wieder gestellt und zeigen, dass längst nicht alles klar ist, wenn es um Cannabis geht. Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten sowie Jugendliche dazu anzuregen, eine eigene kritische Haltung zu entwickeln, stehen ab sofort neue Materialien für Jugendliche, die mehr über Cannabis wissen wollen oder bereits erste Erfahrungen mit Cannabis gemacht haben, zur Verfügung.

 

Flyer "Schon gewusst?" herunterladen oder bestellen

Flyer "Kennst Du das?" herunterladen oder bestellen

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe Sie sind gesund und gut erholt in das Jahr 2018 gestartet und freuen sich wie wir auf das, was das neue Jahr bringen wird. Wir bieten Ihnen in unserem Newsletter wie gewohnt aktuelle Informationen aus den Themenfeldern Sucht, Suchthilfe, Suchtprävention und Suchtselbsthilfe mit dem Schwerpunkt Hamburg. In unserer ersten Newsletterausgabe des Jahres 2018 finden Sie eine Vielzahl an Fortbildungen und Terminen, die Sie sich am besten gleich in Ihren Kalender eintragen. Anfang Februar geht es bereits mit der Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien los. Vormerken sollten Sie sich ebenso schon einmal die 23. Suchttherapietage vom 22. bis 25 Mai in Hamburg, die sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Suchtmittel zwischen Verbot und Freigabe – Chancen und Risiken für Prävention und Therapie“ beschäftigen. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und verbleibe mit den besten Grüßen

Christiane Lieb

BLEIB STARK! BLEIB DU SELBST! Neue Aktivitäten zur Cannabisprävention bei Jugendlichen

SUCHT.HAMBURG geht in Sachen Cannabisprävention weiter neue Wege. Neben zwei neuen kompakten Flyern für Jugendliche in Hamburg, werden zur Sensibilisierung für Konsumrisiken bei unter 18-jährigen Hamburgerinnen und Hamburger mit Facebook und Instagram als Medien für unterschiedliche Zielgruppen genutzt.

„Gibt es Cannabis jetzt aus der Apotheke?“ oder „Cannabis für den Eigenbedarf ist nicht strafbar, oder?“ diese und ähnliche Fragen werden von Jugendlichen immer wieder gestellt und zeigen, dass längst nicht alles klar ist, wenn es um Cannabis geht. Um solche Fragen zu beantworten sowie Jugendliche dazu anzuregen, eine eigene kritische Haltung zu entwickeln, stehen für Jugendliche, die mehr über Cannabis wissen wollen oder bereits erste Erfahrungen mit Cannabis gemacht haben, neue Materialien zur Verfügung.

Der Flyer „Schon gewusst?“ hilft, eine eigene Meinung zu entwickeln und räumt mit Mythen – wie etwa zur Legalität von Cannabis - auf. Im Sinne der universellen Suchtprävention werden zudem Fragen nach legalen Entspannungsmöglichkeiten und möglichen Folgen des Cannabiskonsums aufgegriffen. Der selektiven Suchtvorbeugung verpflichtet ist der Flyer „Kennst Du das?“ mit Informationen zu Themen wie „Erinnerungslücken?“ oder „Idiotentest?“. Der Flyer richtet sich speziell an die Gruppe derjenigen, die Cannabisprodukte riskant oder problematisch konsumieren.

Angesprochen werden Jugendliche darüber hinaus auf der Social-Media-Plattform Instagram. Im Channel @bleibstarkhh werden täglich interessante Themen rund um Cannabis und andere psychoaktive Substanzen bzw. Verhaltenssüchte aufgegriffen und zur Diskussion gestellt.

Auch Eltern und Fachkräfte in Hamburg nimmt BLEIB STARK! in Visier, um ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit dem Thema Cannabis und Kiffen zu geben. Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht habe, dass mein Kind kifft? Woran kann ich das merken? Wie gefährlich ist Kiffen im Jugendalter? An wen kann ich mich bei weitergehenden Fragen wenden, wo gibt es Hilfe in Hamburg? Antworten zu diesen und ähnlichen Fragen finden Eltern und Fachkräfte auf der Webseite www.bleib-stark.com. Aktuelle Fragen greifen wir darüber hinaus in unserem Facebookchannel auf.

Die neuen Flyer für Jugendliche und weitere Materialien zum Thema Cannabis können auch angefordert werden über http://www.sucht-hamburg.de/shop

 

Fachtag „Selbstbestimmt, selbstbewusst und (selbst-) süchtig? Zugänge zur Generation Z“

Der Einfluss der Lebenswelt der 18-25-Jährigen auf das Konsumverhalten und erfolgsversprechende Zugänge zu dieser Zielgruppe waren die zentralen Themen der von SUCHT.HAMBURG initiierten und mit Unterstützung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) durchgeführten Veranstaltung, bei der über 100 Expertinnen und Experten aus Betrieben, Krankenkasse, Hochschule, Suchthilfe und Gesundheitsförderung am 8. November 2017 im Ökumenischen Forum in der Hafencity gemeinsam intensiv diskutierten.

Anlass für das Fachgespräch gaben unter anderem die überproportional hohen Substanzkonsumgewohnheiten von jungen Erwachsenen, die in einem Impulsvortrag von Boris Orth (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Drogenaffinitätsstudie) und Christiane Lieb (SUCHT.HAMBURG, JEBUS-Studie 2017) umfassend vorgestellt wurden. Auch die Erkenntnisse aus der Basisdatendokumentation der Hamburger Suchthilfe (BADO) belegen, dass Hilfesuchende, die aufgrund einer cannabisbezogenen Störung in die Suchtberatung kommen, in Hamburg im Durchschnitt 25 Jahre alt bzw. jung sind.

Wiebke Jessen von der SINUS Akademie zeigte an Hand von Milieus eindrucksvoll, wie junge Erwachsene heute ticken, welches Lebensgefühl vorherrscht, wie sie mit Leistungsstress umgehen und wie mangelhafte Teilhabe zum Teil durch den Konsum legaler und illegaler Substanzen kompensiert wird.

Im zweiten Teil der Tagung ging es daher um die Frage, wie junge Menschen in dieser Lebensphase erreicht und welche Strategien für sie vorgehalten werden können, um sie zu unterstützen bevor sie eine Störung entwickeln bzw. sich problematische Verhaltensweisen bei ihnen verfestigen. In sechs kompakten Impulsen, von leichter Sprache, Internet- und Social Media-Angeboten über motivierende Kurzintervention, Straßensozialarbeit bis hin zum Thema Suchtprävention in der Hochschule wurden erfolgreiche Zugangswege, Angebote und Methoden für die Arbeit mit den 18- bis 25-Jährigen vorgestellt. Ein zentrales Ergebnis der Tagung war, dass es nicht den Königsweg gibt, um junge Menschen gut zu erreichen und zu unterstützen, sondern dass entsprechend den vielfältigen Lebenswelten und Situationen, sich die Angebote und Methoden auf veränderte Gewohnheiten der Zielgruppen einstellen müssen.

Die Vorträge und Dokumentation des Chat Café finden Sie hier.

 

13 ehrenamtliche PaSuMi-Peers in Hamburg aktiv!

In Hamburg leben über 45.000 Geflüchtete, die meisten davon männlich, aus Afghanistan, Syrien, Iran, Irak und Eritrea. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung Hamburgs hat aktuell einen Migrationshintergrund. Dieser Vielfalt wird in der Suchtvorbeugung und Suchthilfe zunehmend Rechnung getragen: Der Abbau von Zugangsbarrieren sowie die Konzeption angemessener Beratungs- und Hilfeangebote haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen.
Dazu bedarf es neben kultursensiblen Fachkräften auch der Partizipation, also der Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund beziehungsweise Fluchterfahrung. Im Rahmen des Modellprojekts Partizipative Suchtprävention für und mit geflüchteten Menschen (PaSuMi) sind bereits 13 geflüchtete Männer und Frauen von SUCHT.HAMBURG geschult worden und in Hamburg aktiv. Derzeit erheben sie gemeinsam mit anderen Geflüchteten in ihren Communities deren Bedarf an Suchtprävention. Die ehrenamtlichen PaSuMi-Peers im Alter von 18 bis 27 Jahren stammen unter anderem aus Syrien, Iran und Eritrea und entwickeln dann eigene suchtpräventive Maßnahmen, zum Beispiel zum Shisha-Rauchen, zu Cannabis, Glücksspielen und Sportwetten oder Medikamentenmissbrauch. Wichtig ist in einem ersten Schritt, das Tabuthema Sucht sichtbar zu machen, also anzusprechen und auf Hilfeangebote in Muttersprache aufmerksam zu machen, da deutlich wird, dass die persönlichen Ansprachen durch Gleichgesinnte (Peers) eine wichtige Rolle spielen, um Vertrauen aufzubauen.
PaSuMi ist ein vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und der Deutschen Aidshilfe e.V. (DAH) gefördertes Projekt, in dessen Rahmen Menschen mit Fluchterfahrungen für einen sogenannten Peer-to-Peer-Ansatz (Gleichgesinnte, Gleichaltrige) gewonnen werden, um gemeinsam mit anderen Menschen mit Fluchterfahrung Maßnahmen zur Suchtprävention zu entwickeln und umzusetzen.

Weitere Neuigkeiten und Materialien

Basisdatendokumentation 2016 der ambulanten Suchthilfe in Hamburg veröffentlicht

Die Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hamburg (BADO) des Jahres 2016 weist wie in den Vorjahren ca. 15.500 Personen auf, die beraten oder betreut wurden. Ca. zwei Drittel aller Betreuten Klientinnen und Klienten wird aufgrund einer Alkoholabhängigkeit betreut, der BADO e.V. stellt jedoch weiterhin einen fortgesetzten Trend zum Kokain- und Amphetaminkonsums fest. Fast die Hälfte der betreuten Personen nannten Cannabis, jeweils ein Drittel Opiate/Heroin bzw. Kokain, 17 % Sedativa, 15 % Amphetamine, 15 % Crack, 7 % Halluzinogene als Hauptdroge und 11 % hatten eine Glücksspielproblematik.

Den BADO-Bericht und alle weiteren Informationen finden sich auf der Webseite des BADO e.V. unter www.bado.de

 

„Ich hab´ den Durchblick“ – Neues Material für die Arbeit mit neu zugewanderten Jugendlichen des SPZ

Neu zugewanderte Jugendliche leben in einer herausfordernden Alltagssituation. Um sie zu unterstützen, bedarf es auch eines kontextbezogenen Präventionsangebotes, das ihnen die Möglichkeit gibt sich altersgemäß und sachlich zu informieren, aber sich auch mit den eigenen Verhaltensweisen kritisch auseinanderzusetzen. Das kultursensible Unterrichtsmaterial des SuchtPräventionsZentrums des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (SPZ) in sprachlich vereinfachter Form gibt Jugendlichen darüber hinaus Einblicke in gesetzliche Grundlagen wie das Jugendschutzgesetz und soll sie anregen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich dazu auszutauschen. Mehr Informationen

 

ZEITUNG für Suchtprävention

Druckfrisch liegt die ZEITUNG für Suchtprävention vor. In der 47. Ausgabe geht es vorrangig um Suchtprävention bei Jungerwachsenen, vor allem an Hochschulen, das relativ neue Phänomen „Dampfen“ und zwei Beratungsstellen, die in Hamburg mit Kindern aus suchtbelasteten Familien stellen sich vor. Die ZEITUNG kann in unserem Shop heruntergeladen oder bestellt werden.

 

Positionspapier zur regulierten Abgabe von Cannabis der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V.

Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) hat ein Positionspapier vorgelegt, in dem sie eine regulierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene in staatlich lizensierten Fachgeschäften fordert. Weitere Informationen und das Positionspapier finden sich hier.

 

Hamburger Präventionspreis der Ersatzkassen – 12.000 Euro Preisgeld für Projekte für sozial benachteiligte Menschen

Menschen in schwieriger sozialer Lage gelten nach wie vor als schwer erreichbar. Soziallagenbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten kann jedoch dabei helfen, diese Ungleichheiten abzubauen. Dazu haben die Hamburger Ersatzkassen beschlossen das Engagement in diesem Bereich zu würdigen und im Jahr 2018 Projekte auszeichnen, die innovative Präventionsmaßnahmen für diese Zielgruppe in der Hansestadt vorsehen. Gesucht werden Projekte, die sich bereits bewähren oder deren Konzept eine erfolgreiche Umsetzung verspricht. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Bereich „Psychosoziale Gesundheit“. Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 16. Februar 2018. Alle Informationen finden sich hier.

 

Klar bleiben - Feiern ohne Alkoholrausch.

Klar bleiben - Feiern ohne Alkoholrausch ist eine von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geförderte schulbasierte Maßnahme zur Prävention des riskanten Alkoholkonsums, die sich derzeit in der zweiten Modellphase befindet. Klassen ab der 10. Jahrgangsstufe verpflichten sich dabei für neun Wochen auf Rauschtrinken zu verzichten und können hierfür Preise gewinnen. Lehrkräften wird Material zur Gestaltung des Unterrichts zum Thema Alkohol zur Verfügung gestellt. Erste Studienergebnisse konnten zeigen, dass mit der Teilnahme an Klar bleiben die Häufigkeit und Intensität des Rauschtrinkens bei Schülerinnen und Schülern, die bereits Alkohol trinken reduziert werden konnten. An der zweiten Modellphase nehmen Schulen in Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein teil.

 

Internetportal Migration und Gesundheit

Seit November 2017 steht mit www.migration-gesundheit.bund.de ein neues Internetportal des Bundesgesundheitsministeriums zur Verfügung. Migration und Gesundheit richtet sich an Migrantinnen und Migranten, aber auch an haupt- und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die Zugewanderte nach ihrer Ankunft in Deutschland unterstützen. Es hilft, sich mit dem Gesundheitswesen in Deutschland vertraut zu machen und beantwortet Fragen rund um die eigene Gesundheit und die Kindergesundheit. Auf dem Portal werden erstmals gebündelt zahlreiche Informationsmaterialien zu den Schwerpunktthemen „Gesundheitswesen“, „Gesundheit und Vorsorge“, „Pflege“ sowie „Sucht und Drogen“ in mehreren Sprachfassungen zur Verfügung gestellt.

 

REITOX-Bericht 2017

Im Dezember 2017 ist der REITOX-Bericht 2017 zur Situation illegaler Drogen in Deutschland erschienen. Der REITOX-Bericht behandelt in getrennten Berichtsteilen die Schwerpunkte Drogenpolitik, rechtliche Rahmenbedingungen, Verbreitung von Drogen, Prävention, Behandlung, gesundheitliche Begleiterscheinungen, Drogenmärkte und Kriminalität sowie Gefängnis.

Den Kurzbericht 2017 und die Schwerpunkthefte können Sie unter www.dbdd.de herunterladen.

 

Alkoholatlas Deutschland 2017

Mit dem Alkoholatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums ist erstmals in Deutschland eine Veröffentlichung erschienen, die sich mit allen gesundheitsrelevanten Dimensionen des „Genussmittels“ Alkohol beschäftigt. Im Alkoholatlas werden neben einer umfassenden Darstellung der Verbreitung von Alkoholkonsum nach Alter, Geschlecht oder Sozialstatus ebenso (Aus-) Wirkungen von Alkohol auf die Gesundheit, Herstellung, Handel und Marketing, soziale und ökonomische Aspekte von Alkoholkonsum, Prävention und Therapie sowie die Folgen von Alkoholkonsum in der Europäischen Union zusammengefasst dargestellt. Weitere Informationen und Download

 

Ausgewählte Fortbildungsangebote in Hamburg

Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft - Auswirkungen von Alkohol & Co auf Schwangerschaftsverlauf und Entwicklung des Kindes am 14. Februar Information und Anmeldung

Kiffen, Trinken und Rauchen: Suchtprävention für neuzugezogene Jugendliche am 22. Februar Information und Anmeldung

Kita MOVE - Motivierende Kurzintervention mit Eltern - Gesprächsführung für MitarbeiterInnen in Kita (Elementar), KiFaZ, Frühen Hilfen 21. bis 23. März Information und Anmeldung

Motivierende Kurzintervention mit Jugendlichen. Grundlagen und Einsatz in der Praxis am Beispiel von HaLT-Hamburg am 21. März Information und Anmeldung

Auftaktveranstaltung zum Basiscurriculum Jugend und Sucht 2018 – 2020 am 8. Juni Information und Anmeldung

Vertiefungsseminar Grundlagen der Suchtprävention II am 19. Juni Information und Anmeldung

Mehr aktuelle Fortbildungsangebote in Hamburg finden Sie auf unserem Fortbildungsportal

 

Termine

Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien vom 11. bis 17. Februar. Mehr Informationen

„Glück ist eine Illusion“ Film und Information am 13. Februar in der Beratungsstelle Kompaß in Hamburg. Informationen und Anmeldung

8. Papilio-Symposium für Kitas, Präventionsträger und Gesundheitsförderung am 15. und 16. März in Halle. Informationen und Anmeldung

Suchttherapietage „Suchtmittel zwischen Verbot und Freigabe – Chancen und Risiken für Prävention und Therapie“ vom 22. bis 25 Mai in Hamburg. Mehr Informationen

Vorankündigung: Gemeinsamer Fachkongress der DHS und des fdr+ vom 8. bis 10. Oktober in Berlin. Mehr Informationen

 

Gremien von SUCHT.HAMBURG

AK Vielfalt 8. Februar 2018

AK Kinder von suchtbelasteten Eltern 12. Februar 2018

AK Sucht.Jugend 28. Februar 2018

Die Termine unserer Gremien finden Sie stets aktuell unter www.sucht-hamburg.de/information/termine

 

Impressum:

Sucht.Hamburg gGmbH

Repsoldstr. 4 | 20097 Hamburg

Tel: 040/ 284 99 18-0

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.sucht-hamburg.de

V.i.S.d.P.: Christiane Lieb

Im Rahmen des Fachtags „Selbstbestimmt, selbstbewusst und (selbst-) süchtig? Zugänge zur Generation Z“ diskutierten über 100 Expertinnen und Experten aus Betrieben, Krankenkasse, Hochschule, Suchthilfe und Gesundheitsförderung am 8. November 2017 im Ökumenischen Forum in der Hafencity.

Der Einfluss der Lebenswelt der 18-25-Jährigen auf das Konsumverhalten und erfolgsversprechende Zugänge zu dieser Zielgruppe waren die zentralen Themen der von SUCHT.HAMBURG initiierten und mit Unterstützung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) durchgeführten Veranstaltung.

Anlass für das Fachgespräch gaben unter anderem die überproportional hohen Substanzkonsumgewohnheiten von jungen Erwachsenen, die in einem Impulsvortrag von Boris Orth (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Drogenaffinitätsstudie) und Christiane Lieb (SUCHT.HAMBURG, JEBUS-Studie 2017) umfassend vorgestellt wurden. Auch die Erkenntnisse aus der Basisdatendokumentation der Hamburger Suchthilfe (BADO) belegen, dass Hilfesuchende, die aufgrund einer cannabisbezogenen Störung in die Suchtberatung kommen, in Hamburg im Durchschnitt 25 Jahre alt sind.

Wiebke Jessen von der SINUS Akademie zeigte an Hand von Milieus eindrucksvoll, wie junge Erwachsene heute ticken, welches Lebensgefühl vorherrscht, wie sie mit Leistungsstress umgehen und wie mangelhafte Teilhabe zum Teil durch den Konsum legaler und illegaler Substanzen kompensiert wird.

Im zweiten Teil der Tagung ging es daher um die Frage, wie junge Menschen in dieser Lebensphase erreicht und welche Strategien für sie vorgehalten werden können, um sie zu unterstützen bevor sie eine Störung entwickeln bzw. sich problematische Verhaltensweisen bei ihnen verfestigen. In sechs kompakten Impulsen, von leichter Sprache, Internet- und Social Media-Angeboten über motivierende Kurzintervention, Straßensozialarbeit bis hin zum Thema Suchtprävention in der Hochschule wurden erfolgreiche Zugangswege, Angebote und Methoden für die Arbeit mit den 18- bis 25-Jährigen vorgestellt. Ein zentrales Ergebnis der Tagung war, dass es nicht den Königsweg gibt, um junge Menschen gut zu erreichen und zu unterstützen, sondern dass entsprechend den vielfältigen Lebenswelten und Situationen, sich die Angebote und Methoden auf veränderte Gewohnheiten der Zielgruppen einstellen müssen.

Vorträge zum Download:

Wiebke Jessen - Wie ticken junge Erwachsene heute? (Auf Anfrage an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Boris Orth - Substanzkonsum und problematische Verhaltensweisen der 18- bis 25-Jährigen

Theo Baumgärtner - Substanzkonsum junger Erwachsener in Hamburg

Anja Teufel - Einfache Sprache fördert Vielfalt

Maik Rauschke - #wasmitmedien – Wie digitale Angebote die soziale Arbeit unterstützen

Dr. Claudia Lampert - Social Media in der Gesundheitskommunikation

Angelika Fiedler - MOVE – Motivierende Kurzintervention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Burkhard Czarnitzki - Sidewalx – Beratung, Begleitung und Streetwork für junge Menschen

Prof. Dr. Regina Kostrzewa - Hirndoping und Alkoholrausch contra Unistress? Herausforderung Suchtprävention in der Hochschule

Chat Cafe:

Einfache Sprache

#wasmitmedien

Social Media

MOVE

Sidewalx

Hochschule

Anlässlich des bundesweiten Aktionstags gegen Glücksspielsucht steht ab sofort ein Ratgeber für die von den Folgen einer Spielsucht mitbetroffenen Angehörigen in deutscher und türkischer Sprache zur Verfügung.

Hintergrund ist, dass Angehörige ganz besonders unter den Folgen von Suchterkrankungen und glücksspielbezogenen Problematiken wie zum Beispiel finanzielle Schwierigkeiten und Verschuldung oder seelische Belastungen durch Lügen, Enttäuschungen oder kriminelle Handlungen der Betroffenen leiden. 

Neben dem neuen Ratgeber steht auch eine neue Infocard mit den wichtigsten Informationen für Angehörige zur Verfügung. Die Infocard ist ebenfalls in deutscher und türkischer Sprache erhältlich.

Die neuen Materialien können Sie in unserem Online-Shop bestellen oder downloaden. Mehr Informationen zum Thema Glücksspielsucht finden Sie auf unserer Webseite www.automatisch-verloren.de

Fokus, nie war es so schwer wie heute! 😓 Es gibt so viele Ablenkungen und ständig hat man die Möglichkeit, was anderes zu machen, man sich vorgenommen hat 🏃‍♂️🏃‍♀️ Egal, ob bei Hausaufgaben oder Chillen, ständig brummt das Handy. Und was will ich eigentlich nach der Schule machen? 🤔 Das kann so vieles sein. Ihr merkt bei viel Ablenkung und unendlichen Möglichkeiten braucht man umso mehr einen Fokus. Apropos: Schönes WE!
19.01.2018
Hörtipp: Colette See von #SuchtHamburg zum Thema #Smartphone und #Internetsucht am 21.1.18 ab 18.05 Uhr in Zur Sach… https://t.co/83SW3IcrCX
19.01.2018
Heute seid ihr an der Reihe. Denn ihr seid die Helden des Alltags🏋️‍♂️ wenn ihr für die ältere Dame im Bus aufsteht, die Tür aufhaltet oder jemanden helft den Weg zu finden♥️merci!
18.01.2018
Nach Urteil: Schließung von #Hamburger #Spielhallen zunächst ausgesetzt! https://t.co/Ck3Hsg5IiD
18.01.2018
Wir setzen uns Ziele, um etwas fokussierter unterwegs zu sein 😏, denn ohne chillen wir einfach den ganzen Tag oder machen das, was wir müssen 😱. Klar, das kann in den Ferien und im Urlaub ganz nice sein und es ist auch wichtig, solche Phasen zu haben 👊🏻Aber mit einem Ziel bist du einfach fokussierter und siehst, was du erreichen kannst. Worauf liegt aktuell euer Fokus?
17.01.2018
FDP fordert kontrollierten #Cannabis-Konsum https://t.co/g3vhW9YLw0
17.01.2018
OMG wir sind heute etwas Abgespaced🌌 - beim Surf durchs Netz sind wir auf dieses Bild von der @nasa gestoßen und wollten es euch nicht vorenthalten. Ist das schööön 😇
16.01.2018
Gute Frage… habt ihr irgendwelche ideen💡 warum wir uns Ziele setzen? Oder warum wir uns Ziele setzen sollten? Wir setzen uns z.B. um zu sehen was wir selber erreichen können💃. Aktuell ist vermutlich ein Ziel von vielen die Weihnachtspfunde zu verlieren ;) Warum setzt ihr euch Ziele? Schreib es in die Kommentare 💭
15.01.2018
#massvoll: Das passiert mit dem Körper nach 4 Wochen ohne #Alkohol https://t.co/QEXkUsoIxg #Tipps zur #Trinkpause a… https://t.co/TZBu2rXW5d
15.01.2018
Die Vorbereitung für den Filmabend läuft 🎥 😋  Was macht ihr heute Abend?
14.01.2018
Ist euch heute auch so Kalt gewesen? Winter is Coming⛄⛆. Also uns reicht es schon wir nehmen entweder schönen Schnee oder Sonne mit 24C° ;) Seid ihr für ⛄ oder 🌞?
13.01.2018
#Glücksspiel #Boom in Deutschland? Hier gibt es Hilfe zum Ausstieg aus der #Sucht: https://t.co/PUSUOpIKG3 https://t.co/a6PxXgoJMU
11.01.2018
Detaillierte Studie zum Tabakkonsum der 15- bis 25-Jährigen jetzt veröffentlicht: Junge rauchen mehr als Gesamtbevö… https://t.co/pSEKBkI1Ze
11.01.2018
BZgA-Frauengesundheitsportal mit neuem Themenschwerpunkt Gynäkologische Krankheiten https://t.co/MPwAwoA3hU
11.01.2018
Unser #Newsletter #Mittelpunkt ist soeben u.a. mit den Themen #bleibstarkhh, #pasumi, sowie aktuellen Fortbildungen… https://t.co/MtChpPE0kQ
10.01.2018
In den Medien: Eine neue Studie zeigt, dass 40% der Schwangeren nicht auf Alkohol verzichten. 20% von ihnen trinken… https://t.co/XhjiSdr8mr
08.01.2018
Deadline is approaching, apply by 8 January for one of our #traineeships https://t.co/2e0ofEJoLj
21.12.2017
58 % der SchweizerInnen befürworten allgemeines Tabakwerbeverbot. Wenn die "Volksvertreter" keinen Finger rühren, d… https://t.co/OpHOj3Kzza
21.12.2017
Eine Bestandsaufnahme historischer und moderner Trinkgefässe zeigt: Weingläser sind heute fast siebenmal so gross w… https://t.co/sa2IhvLBVJ
20.12.2017
Season's greetings to all our followers! Thank you for your collaboration in 2017 and we are looking forward to wor… https://t.co/qp2leX3M93
19.12.2017
#Rauchfrei das neue Jahr beginnen - BZgA unterstützt Aufhörwillige beim #Rauchstopp https://t.co/CHP5VAaLI1
19.12.2017
@TerryGotham @24HourNurse_com @EU_Commission (2/2) "...They have no recognized human or veterinary medical use in t… https://t.co/Vd6sB9Jw66
18.12.2017
Guter Vorsatz für 2018: Beweglicher werden mit dem AlltagsTrainingsProgramm der BZgA https://t.co/yXy8M3rT1B
18.12.2017
Weihnachten und Silvester: Wie viel Alkohol für unsere Jugendlichen? Die Tipps von Sucht Schweiz:… https://t.co/7n3au35snN
15.12.2017
Vier Motionen wollen dem Jugenschutz beim Tabakkonsum Beine machen: https://t.co/CXsJ0K5wVS https://t.co/8P2hxhATNk
14.12.2017
#Weihnachten feiern ohne fiesen Kater - BZgA gibt Tipps, wie man an den Festtagen beim #Alkohol im Limit bleibt https://t.co/RNVixRTjLU
13.12.2017
Prof. Dr. Ingo #Froböse und Helmut #Gote kochen an jedem Adventssonntag ein schmackhaftes Gericht für Sie. Das erst… https://t.co/b4o8iYgelf
08.12.2017
Jugendliche für den verantwortungsvollen Umgang mit #Alkohol und #Nikotin sensibilisieren #JugendFilmTage in Schwer… https://t.co/RcqMCDTg9m
08.12.2017