Im September 2019 startet die nächste Schulungsreihe zur ehrenamtlichen interkulturellen Keyperson in der Suchtprävention des Projektes Herkunft-Ankunft-Zukunft (HAZ). HAZ wird seit mehr als zehn Jahren von SUCHT.HAMBURG umgesetzt. HAZ wird gefördert durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Das Qualifizierungsangebot richtet sich an interessierte Menschen (w/m/d) mit Migrationshintergrund bzw. Zuwanderungsgeschichte, die im Anschluss an die Fortbildung ihr erlerntes Wissen an ihre Communities weitergeben möchten. Interessierte sollten motiviert sein ehrenamtlich zu arbeiten und Migration aus persönlicher Erfahrung kennen.

Die Weiterbildung umfasst suchtspezifische und methodisch-didaktische Bestandteile, unter anderem Aufbau und Schwerpunkte des Suchthilfesystems, Grundlagen der Suchtprävention in Hamburg, Wirkung und Verbreitung aller relevanten psychoaktiven Substanzen und viele weitere spannende Themenbereiche. Die Fortbildung beginnt im September 2019, die Teilnahme an allen Schulungstagen mit Präsenz ist verpflichtend. Es gibt außerdem Lernphasen, die im eigenen Tempo (online) zu Hause stattfinden.

Mehr Information finden Sie in diesem Dokument oder auf der Fortbildungswiese

Liebe Leser*in,
der Sommer hat in Hamburg mit viel Sonne und heißen Temperaturen pünktlich mit den Schulferien begonnen. Für viele beginnt jetzt die lang ersehnte Urlaubszeit, in der man es sich einfach mal gut gehen lassen kann. Für diejenigen, deren Urlaub noch nicht begonnen hat oder schon zu Ende ist, haben wir in dieser Ausgabe im Mittelpunkt wie gewohnt aktuelle Informationen, Studien, Veranstaltungen und Veröffentlichungen rund um das Thema Sucht aus Hamburg, den Ländern und darüber hinaus zusammengestellt. Ich wünsche Ihnen abwechslungsreiche Lektüre.
Herzliche Grüße und kommen Sie gut durch den Sommer!
Christiane Lieb
Geschäftsführerin SUCHT.HAMBURG

Schwangerschaft - Kind - Sucht - Lina Jahrestreffen am 5. Juni 2019

Am 5. Juni 2019 fand bereits das neunte lina-Jahrestreffen im Zusammenhang mit dem Themenfeld Schwangerschaft – Kind - Sucht statt.

Dieses Mal waren die Kooperationspartner*innen zu Gast im Zentrum für junge Familien in Eimsbüttel. Ca. 30 Fachkräfte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der Suchtberatung, Jugendhilfe, Jugend- und Gesundheitsamt nahmen am Jahrestreffen teil. Die Kinderärztin Dr. Carolin Ragosch stellte die Arbeit der Mütterberatung am Standort „Zentrum für junge Familien“ vor. Das niedrigschwellige Beratungsangebot wird sehr gut von den Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern oder deren Angehörigen angenommen. Allerdings thematisierte Frau Dr. Ragosch auch das zunehmende Problem, dass viele Mütter aufgrund nicht ausreichend vorhandener Hebammen keine Unterstützung mehr für die geburtliche Nachsorge finden. Das Beratungsangebot der Mütterberatung wird daher umso wichtiger.

Die Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Eimsbüttel Stephanie Ganske stellte in ihrem Vortrag das Arbeitsfeld der Frühen Hilfen in Eimsbüttel vor, welches aus vier Teilgebieten besteht: Zum einen wird im Bereich Frühe Hilfen und Kinderschutz Vernetzungsarbeit und Qualitätsentwicklung geleistet. Im Kinderschutzzentrum und im Zentrum für junge Familien kann entwicklungspsychologische Beratung in Anspruch genommen werden. Familienhebammen stehen jungen Familien an vier Standorten in Eimsbüttel zur Seite. Das von Birgit Aßmann vorgestellte vierte Arbeitsfeld, die Anlauf- und Clearingstelle, ist eine Besonderheit der Frühen Hilfen Eimsbüttel. Hier wird in einer Erstberatung zunächst der Beratungsbedarf der Unterstützung Suchenden geklärt bevor in die entsprechenden Angebote für Eltern von 0-3-Jährigen weitervermittelt wird. Dr. Anke Höhne, Referentin im Arbeitsbereich Kinder und Familie, und Stephan Lantow von SUCHT.HAMBURG stellten Veränderungen im Portal www.lina-net.de vor und diskutierten mit den Anwesenden die Weiterentwicklung des Portals.

Die Vorträge zur Mütterberatung und den Frühen Hilfen Eimsbüttel sind auf dem Portal www.lina-net.de hinterlegt.

Der Cannabiskonsum bei jungen Menschen in Deutschland nimmt zu

Anlässlich des Weltdrogentags am 26. Juni hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aktuelle Informationen zum Konsum von Cannabis der unter 12- bis 25-jährigen Menschen in Deutschland veröffentlicht.

Die BZgA berichtet, dass im Jahr 2018 22 Prozent der 18- bis 25-Jährigen angaben, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal Cannabis konsumiert zu haben. Im Jahr 2016 waren es 16,8 Prozent und im Jahr 2008 noch 11,6 Prozent. Dieser deutliche Anstieg ist sowohl bei den weiblichen als auch bei den männlichen Befragten zu verzeichnen. Anstiege sind auch in der Gruppe der 12- bis 17-Jährigen zu beobachten: Aktuell geben 8,0 Prozent der Jugendlichen an, Cannabis mindestens einmal in den letzten zwölf Monaten konsumiert zu haben. Im Jahr 2016 waren es 6,9 Prozent, im Jahr 2011 noch 4,6 Prozent (Quelle: https://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/2019-06-24-weltdrogentag-2019/)

In Hamburg ist SUCHT.HAMBURG gemeinsam mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und dem SuchtPräventionsZentrum seit inzwischen fünf Jahren mit der Mehrebenen-Präventionsstrategie BLEIB STARK! BLEIB DU SELBST! zur Cannabisprävention bei Jugendlichen aktiv. Hauptziele von BLEIB STARK! sind die Kommunikation der Botschaft, dass Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren aufgrund der zahlreichen Risiken grundsätzlich kein Cannabis konsumieren sollten sowie die Anregung zur kritischen Reflexion von Cannabiskonsum bei Jugendlichen, um Verharmlosungstendenzen in der Gesellschaft entgegenzuwirken. Wir berichteten bereits in der Vergangenheit an dieser Stelle. Weitere Informationen zur Cannabisprävention in Hamburg finden Sie unter www.bleib-stark.com

Wie sich der Cannabiskonsum der unter 18-jährigen in Hamburg entwickelt, wird alle drei Jahre mit Hilfe der von SUCHT.HAMBURG entwickelten und durchgeführten Schüler*innen und Lehrkräftebefragung zum Umgang mit Suchtmitteln - kurz SCHULBUS - erhoben. Die ersten Ergebnisse der aktuellen SCHULBUS-Studie werden für Spätsommer 2019 erwartet.
Die vollständigen Studienergebnisse zum Cannabiskonsum der BZgA finden sich unter https://www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention/

Shisha-Gesetz für Hamburg

Im Mai wurde in Hamburg ein Shisha-Gesetz (HmbShKG) verabschiedet. Hintergrund sind die Gefahren, die durch unvollständige Verbrennungsprozesse der Kohle, bei der Vorbereitung und dem Rauchen von Wasserpfeifen (Shishas) entstehen können. Dem soll künftig verbindlich mithilfe von Warnmeldern und technischen Lüftungsanlagen vorgebeugt werden.

Neben Gesundheitsgefahren durch Emissionen gehen vom Gebrauch von Shishas jedoch auch erhebliche Suchtgefahren aus: Etwa jede*r 5. Schüler*in in der Klassenstufe 5 bis 10 in Deutschland hat nach einer Erhebung der BZgA in den letzten Monaten mindestens einmal Tabak aus einer Shisha geraucht. Viele gehen davon aus, dass das Rauchen einer Wasserpfeife weniger gesundheitsschädlich sei, als das Rauchen von Zigaretten. Doch Expert*innen des Bundesinstituts für Risikobewertung gaben bereits in 2016 eine Handreichung heraus, nach der Wasserpfeifen- und Zigarettenrauchen ähnlich gesundheitsschädlich und suchtgefährdend sind. Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenkrebsrisiko und negative Auswirkungen auf Kinder von Schwangeren sind nur einige der Gefahren, die mit dem Rauchen einhergehen.
Ausführliche Informationen zu Risiken und Gefahren durch Shisharauchen finden sich unter https://www.rauch-frei.info/rauchprodukte/wasserpfeifen-und-shishas.html

Weitere Neuigkeiten und Materialien

Tagung zu Partizipation und Teilhabe in der Suchthilfe am 13. November 2019

Partizipation und Teilhabe sind zentrale Qualitätsmerkmale in der Gesundheitsförderung, Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe und stellen erfolgversprechende Strategien zur Verbesserung der Lebenssituation chronisch erkrankter Menschen dar. In der Jahrestagung am 13. November 2019 sollen Möglichkeiten und Chancen partizipativer und teilhabeorientierter Ansätze in der Suchtkrankenhilfe und Suchtprävention vorgestellt, diskutiert und erprobt werden.
Als Referent*innen werden u.a. erwartet:

  • Petra Narimani (Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin)
  • Prof. Dr. med. Dipl. Soz.-päd. Gerhard Trabert (Hochschule Rhein-Main, Wiesbaden)

Die Umsetzung einer partizipativen und teilhabeorientierten Arbeitsweise soll auch im Rahmen Tagung gefördert werden. Daher sind alle herzlich eingeladen, sich aktiv an der Ausgestaltung der Veranstaltung zu beteiligen. Wir rufen alle Interessierte auf, sich im Rahmen der Tagung einzubringen und eigene Ideen, Maßnahmen, Projekte oder Einrichtungen vorzustellen.
Senden Sie uns Ihre Idee für einen aktiven Beitrag zu oder rufen Sie uns an. Gerne helfen wir Ihnen bei der Auswahl oder Frage, was Sie vorstellen können unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 040 284 99 18 – 0.
WICHTIG: Für AKTIVE Teilnehmer*innen entfällt die Tagungsgebühr. Aktuelle Informationen zur Jahrestagung finden Sie hier.

Ausbildung zur interkulturellen Keyperson im Projekt Herkunft-Ankunft-Zukunft

Im September 2019 startet die nächste Schulungsreihe zur ehrenamtlichen interkulturellen Keyperson in der Suchtprävention des Projektes Herkunft-Ankunft-Zukunft (HAZ). HAZ wird seit mehr als zehn Jahren von SUCHT.HAMBURG umgesetzt. HAZ wird gefördert durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.
Das Qualifizierungsangebot richtet sich an interessierte Menschen (w/m/d) mit Migrationshintergrund bzw. Zuwanderungsgeschichte, die im Anschluss an die Fortbildung ihr erlerntes Wissen an ihre Communities weitergeben möchten. Interessierte sollten motiviert sein ehrenamtlich zu arbeiten und Migration aus persönlicher Erfahrung kennen.
Die Fortbildung beginnt im September 2019, die Teilnahme an allen Schulungstagen mit Präsenz ist verpflichtend. Es gibt außerdem Lernphasen, die im eigenen Tempo (online) zu Hause stattfinden. Mehr Informationen finden sich auf unserer Webseite unter www.sucht-hamburg.de/information/aktuelles

Neue Veröffentlichungen von SUCHT.HAMBURG

Im April ist der Jahresbericht 2018 von SUCHT.HAMBURG erschienen. Er gibt einen Überblick über die Arbeit in unseren Projekten, zu Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie über unsere Netzwerk- und Koordinierungstätigkeiten. Ebenfalls im Frühjahr erschienen ist die Aktualisierung unserer Dokumentation der wegen einer akuten Alkoholintoxikation im Krankenhaus vollstationär behandelten 10- bis unter 20-jährigen Patient*innen in Hamburg und der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum 2000 bis 2017. Beide Dokumente stehen unter Publikationen zum Download zur Verfügung.

Gaming, Gambling, Social Media - Problematischer Mediengebrauch im Jugendalter

Am 23. September findet in Hamburg die Tagung „Gaming, Gambling, Social Media – Problematischer Mediengebrauch im Jugendalter“ des Deutschen Zentrums für Suchtfragen im Kindes- und Jugendalter (DZSKJ) statt.
Hintergrund: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 – 24 Jahren repräsentieren die größte demographische Nutzergruppe digitaler Spiele und sozialer Medien. Unter ihnen ist eine hohe Anzahl von einer internetbezogenen Störung betroffen. Schlafdefizit, sozialer Rückzug aus dem „realen Leben“, Konzentrationsprobleme und Leistungseinbußen sind häufig vorhanden.
Im Rahmen der Tagung werden Themen wie Epidemiologie, Behandlung und Prävention internetbezogener Störungen sowie die Möglichkeiten der Frühintervention bei problematischem Konsum von Wissenschaft und Praxis vorgestellt und diskutiert. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

Drogenbericht 2019 der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) veröffentlicht

Vor kurzem veröffentlicht wurde der Drogenbericht der EMCDDA, in dem ausführlich über aktuelle Entwicklungen und Trends zur Verbreitung des Drogenkonsums, zu Drogenmärkten und der Drogenpolitik in Europa berichtet wird. Zentrale Erkenntnisse der EMCDDA liegen unter anderem im vermehrten Aufkommen nicht kontrollierter Substanzen, sowie Änderungen auf dem Drogenmarkt und beim Drogenkonsum. Der Drogenmarkt wird von pflanzlichen Substanzen, die nach Europa eingeführt werden, dominiert, parallel entwickelt sich zudem ein Markt, in dem synthetische Drogen und deren Herstellung innerhalb Europas an Bedeutung gewinnen.
In Europa haben rund 96 Mio. Personen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren (29 %) haben mindestens einmal in ihrem Leben eine illegale Droge konsumiert. Im Jahr 2017 starben in der EU mindestens 8.238 Personen an einer Überdosis einer oder mehrerer illegaler Drogen, die meisten aufgrund von Opioiden. Cannabis bleibt die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der EU. Der Bericht steht auch in deutscher Sprache unter www.emcdda.europa.eu zur Verfügung.

Jahresbericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) veröffentlicht

Im jährlich erscheinenden Weltdrogenbericht der UNODC wird unter anderem über einen massiven Anstieg der weltweiten Produktion von Kokain berichtet. Der größte Teil des Kokains stammt demnach aus Kolumbien. Deutlich anstiegen ist weltweit auch die Zahl der opioidkonsumierenden Menschen. Weitere Informationen und den Bericht in englischer Sprache finden Sie hier.

Ausgewählte Fortbildungsangebote in Hamburg

Zertifikatsschulung TRAMPOLIN-Trainer*in am 8. August Information und Anmeldung

Leben mit alkoholbelasteten Eltern am 21. August Information und Anmeldung

Herkunft-Ankunft-Zukunft – Ausbildung zur interkulturellen Keyperson ab 7. September Information und Anmeldung

Grundlagen der Suchtprävention I – Einführungsseminar am 20. September Information und Anmeldung

Einführung in das systemische Elterncoaching am 21. September Information und Anmeldung

E-Zigaretten und Shisha-Rauchen bei Jugendlichen - Kontroversen, Standpunkte, Fakten am 22. Oktober Information und Anmeldung

Mehr aktuelle Fortbildungsangebote in Hamburg finden Sie auf unserem Fortbildungsportal

Termine

„Gut aufgestellt?! Besser vernetzt und besser bekannt durch Lobbyarbeit und politische Kommunikation“ Fachtagung der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. am 9. Juli in Frankfurt/Main Mehr Informationen

„Sucht & geistige Behinderung“ Kooperationsveranstaltung des AWO Bundesverbands e.V. am 7. August in Berlin Mehr Informationen

„Gaming, Gambling, Social Media - Forschungsstand zum problematischen Mediengebrauch im Jugendalter“ Tagung des Deutschen Zentrums für Suchtfragen im Kindes- und Jugendalter am 23. September in Hamburg Mehr Informationen und Anmeldung

Aktionstag gegen Glücksspielsucht – Training an aktuellen Geldspielgeräten und Games am 25. September von SUCHT.HAMBURG Mehr Informationen

Fachkonferenz SUCHT "#Suchthilfe #Digital" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. vom 9. bis 11. Oktober in Augsburg Mehr Informationen

„Migrant*innen und Geflüchtete in der Suchthilfearbeit – Basisseminar“ der Deutschen Aidshilfe e.V. vom 25. bis 27. Oktober in Berlin Mehr Informationen

Jahrestagung von SUCHT.HAMBURG am 13. November 2019 in Hamburg Mehr Informationen und Anmeldung

Gremien von SUCHT.HAMBURG

AK Vielfalt 29. August 2019

AK Sucht.Jugend 4. September 2019

AK Kinder von suchtbelasteten Eltern 23. September 2019

AK Enter 24. September 2019

Die Termine unserer Gremien finden Sie stets aktuell unter www.sucht-hamburg.de/information/termine

Zur Verstärkung unserer Fachstelle suchen wir ab Januar 2020 eine Praktikant*in:

Unser Angebot:

  • Kennenlernen der Arbeitsfelder der landesweiten Fachstelle für Suchtfragen
  • Überblick über evidenzbasierte Ansätze der Suchtprävention und Suchthilfe, ihre Praxis und Umsetzung
  • Einblick in die strukturellen und fachpolitischen Zusammenhänge von Suchtprävention, Suchthilfe sowie der Arbeit der Fachstelle
  • Teilnahme an internen und externen Gremien und Arbeitskreisen, Kennenlernen von und Einbindung in vorhandene, aktuelle Vorhaben und Projekte

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der Mitarbeitenden der Fachstelle zum Beispiel durch Recherchetätigkeiten und strukturierte Aufbereitung von Daten und Informationen
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Konzepten, Strategien und Berichten
  • Organisation, Begleitung und Nachbereitung von Veranstaltungen, Gremien und Arbeitsgruppen
  • Mitarbeit bei der Organisation, Durchführung und Auswertung von Evaluationen
  • Verteilerrecherche und –pflege, Unterstützung der Telefonzentrale, Kopier- und Scantätigkeiten
  • Mitwirken an den administrativen Abläufen

Ihre Qualifikationen:

  • Sie sind Student*in eines sozial- , gesundheits-, erziehungswissenschaftlichen Studiums oder eines anderen passenden Studienganges
  • Sie suchen einen Platz für Ihr Pflichtpraktikum über drei bis sechs Monate oder ein freiwilliges Praktikum zur beruflichen Orientierung für maximal drei Monate
  • Sie haben ein ausgeprägtes Interesse an den Themenfeldern Gesundheitsförderung, soziale Ungleichheit und den Themen Suchtprävention und Suchthilfe
  • Sie sind offen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Arbeitsfeldern der Fachstelle und bringen eigene Ideen mit
  • Ausgeprägte organisatorische und kommunikative Fähigkeiten
  • Analytisches Denken und ggf. Kenntnisse im Umgang mit Methoden der empirischen Sozialforschung

Voraussetzungen:

  • Eingeschriebener Student (m/w/d) BA/MA/Diplom
  • Sehr gute Deutsch und MS Office-Kenntnisse
  • Engagement, Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit, Pünktlichkeit

Wir bieten:

  • Spannende Aufgaben und zahlreiche Einblicke in die praktischen Abläufe einer Fach- und Koordinierungsstelle für Suchtprävention und Suchthilfe
  • Erfüllung aller Anforderungen Ihrer Praktikumsordnung
  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem heterogenen Team
  • Eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen
  • Die Möglichkeit auch Ihre Abschlussarbeit aus einem Themenfeld des Praktikums heraus zu wählen

Einsatzort:          Hamburg, SUCHT.HAMBURG gGmbH

Beginn:                ab sofort

Dauer:                 3 Monate, bei Pflichtpraktika entsprechend der Studienordnung 3 bis 6 Monate

 

Kontakt: Christiane Lieb

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Leserin, lieber Leser,
Digitalisierung ist im Jahr 2019 DAS zentrale Thema der zahlreichen Fachveranstaltungen und Tagungen in der Suchthilfe und Suchtprävention, in Hamburg und bundesweit. Im Suchthilfesystem wurde die Digitalisierung bislang vor allem in Bezug auf ihre Auswirkungen auf Abhängigkeitserkrankungen betrachtet: Computerspielsucht, Internetabhängigkeit, Online-Poker usw., also Probleme, die durch die sogenannte disruptive (das Nutzungsverhalten vollständig ändernde) Innovation, entstehen. Natürlich nutzen auch die allermeisten Beratungsstellen das Internet zum Beispiel zur Darstellung ihrer Leistungen, doch „das Internet“ ist für einige doch eher ein ungeliebtes Kind, das einem Zeit raubt, die man doch besser für die Beratung der Klient*innen nutzen könnte.

Die technologische wie auch demografische Entwicklung macht jedoch sehr deutlich, dass sich die Suchthilfe und-prävention den Möglichkeiten der Digitalisierung noch mehr öffnen muss. Insbesondere im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention, aber auch im Bereich der Therapie sind inzwischen eine Vielzahl „kommerzieller“ Anbieter den öffentlich geförderten Fach- und Beratungsstellen einige Schritte voraus. Wir hoffen, dass die vielen spannenden Veranstaltungen und Initiativen in diesem Jahr dazu beitragen werden, einen konstruktiven und zukunftsgerichteten Diskurs zu den Möglichkeiten, aber natürlich auch Grenzen digitaler Suchthilfeangebote zu führen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine anregende Zeit und interessante Veranstaltungen!

Herzliche Grüße

Christiane Lieb
Geschäftsführerin SUCHT.HAMBURG

Interaktiver Selbsttest bei exzessivem Medienkonsum

Um zu erkennen, ob das eigene Konsum-, Spiel- oder Nutzungsverhalten noch im grünen Bereich liegt oder in eine Sackgasse führt, ist meist eine Rückmeldung von außen wichtig – zum Beispiel durch ein Gespräch in einer Beratungsstelle. Eine weitere gute Möglichkeit, schnell eine Einschätzung zu bekommen, sind interaktive Selbsttests. SUCHT.HAMBURG bietet solche - selbstverständlich anonyme und kostenfreie – Selbsttests auf den Internetseiten www.automatisch-verloren.de, www.rauschbarometer.de sowie www.webfehler-hamburg.de an und Interessierte können damit ihr Glücksspiel-, Alkoholkonsumverhalten sowie ihren Umgang mit Medien testen.

Ein problematisches Verhalten entwickelt sich in der Regel schleichend, viele kennen das vielleicht von ihrer eigenen Mediennutzung. Denn ein ausgewogener und selbstbestimmter Umgang mit dem Internet stellt heutzutage nicht nur für Jugendliche eine Herausforderung dar, sondern auch immer mehr Erwachsene signalisieren einen Kontrollverlust. 64 Prozent haben das Gefühl, im Internet Zeit zu verschwenden und sogar ein Drittel der befragten 18-24-Jährigen fürchten bereits „internetabhängig“ zu sein, so eine aktuelle Studie des Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet.

Wann also ist Zeit abzuschalten? Dazu haben Interessierte auf unserem Online-Angebot „Time to Balance“ unter www.webfehler-hamburg.de seit kurzem die Möglichkeit, mit einem Selbsttest eine erste Einschätzung ihrer Mediennutzung zu erhalten. Ein weiterer Test gibt verunsicherten Eltern eine Rückmeldung, ob ihre Tochter/ihr Sohn bereits zu hohe Bildschirmzeiten hat. Neben dem Selbsttest können sich Hilfesuchende auf der Online-Plattform informieren, eine für sie passende Beratungsoption wählen, um sich direkt mit einer Fachperson oder anderen Betroffenen in Verbindung zu setzen. Gerade vor dem Hintergrund stetig neuer Angebote im Netz, die Eltern immer wieder vor neue Herausforderungen stellen, können sie hier zeitnah und niedrigschwellig Tipps und Hilfestellungen bekommen, bevor sich Probleme im Familienalltag verfestigen.

Rauschbarometer - Rat und Hilfe rund um Alkohol, Drogen und Sucht in Hamburg

Unser Internetangebot Rauschbarometer ist im Jahr 2018 gefördert von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg vollständig überarbeitet und neugestaltet worden und bietet Rat und Hilfe für alle, die sich über den eigenen Konsum oder das eigene Verhalten Sorgen machen.

Unter www.rauschbarometer.de finden von Suchtproblemen betroffene Menschen oder deren Angehörige schnell und einfach Informationen zur nächstgelegenen Suchtberatungsstelle in Hamburg. In einer der 13 allgemeinen suchtmittelübergreifend beratenden Einrichtungen in Hamburg lässt sich dann in einem ersten Gespräch kostenlos und auf Wunsch auch anonym abklären, ob Handlungsbedarf besteht. Diese Suchtberatungsstellen sind regional verankert und arbeiten mit vielen weiteren Hilfeangeboten im Umfeld zusammen. Bei Bedarf vermitteln sie an spezialisierte Beratungsstellen oder Therapieeinrichtungen und helfen gegebenenfalls auch beim Klären der Kostenübernahme.

Wer sich nicht sicher ist, ob der eigene Alkoholkonsum noch im Rahmen bleibt oder riskant ist, kann beim Rauschbarometer auch einen interaktiven Alkoholselbsttest machen und erhält im Ergebnis eine erste Einschätzung dazu, ob ein gesundheitsgefährdendes Konsumverhalten vorliegt oder nicht. Der Alkoholselbsttest steht neben Deutsch auch in englischer, französischer, polnischer, russischer auch in türkischer Sprache zur Verfügung. Für Kinder und Jugendliche, für Mädchen und für Frauen gibt es in Hamburg übrigens eigene Beratungsangebote rund um Alkohol, Drogen und Sucht. Auch auf diese Angebote wird im Rauschbarometer hingewiesen. Die Hilfesuchenden haben die freie Wahl!

Aktionswoche Alkohol? Weniger ist besser! vom 18. bis 26. Mai 2019

Im Mai findet die inzwischen siebte bundesweite Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ statt, die in diesem Jahr den Schwerpunkt auf „Alkohol im Betrieb“ legt. Wie in den vorangegangenen Jahren finden in Hamburg auch in diesem Jahr vielfältige Aktionen statt. Traditionell beginnt die Aktionswoche in Hamburg mit einer Auftaktveranstaltung, die am 20. Mai bei der GLS-Bank von der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. ausgerichtet wird. SUCHT.HAMBURG wird im Laufe der Aktionswoche mit den Peer-Educators von „Mobil? Aber sicher!“ in Hamburger Fahrschulen aktiv sein, um junge Fahrschülerinnen und Fahrschüler für die Risiken und Unvereinbarkeit des Konsums von Alkohol und Drogen und der aktiven Teilnahme im Straßenverkehr zu informieren und zu sensibilisieren.

Die klassischen Pfade verlassen wollen wir mit unserer Veranstaltung „Zur Sache: Höchstleistung im Job und in der Freizeit mit Alkohol, Kokain und MDMA?“ am 20. Mai bei GWA St.Pauli e.V.:
Wir alle haben gefühlt zu wenig Zeit, um den Anforderungen von außen und den Ansprüchen an uns selbst gerecht zu werden. Diese Entwicklung zeigt sich z.B. beim Drogenkonsum, der immer auch ein Abbild gesellschaftlicher Veränderungen darstellt: LSD-Microdosing für die Kreativität, Dippen fürs Wir-Gefühl und Kokain zum Unterdrücken von Versagensängsten? Verschaffen Alkohol, Drogen und Medikamente mehr Zeit und Energie zum Arbeiten, Feiern und Erholen?

Gerade den Kreativbranchen, wie zum Beispiel Musik, Film, Theater, Medien und Werbung wird nachgesagt, dass Substanzkonsum eine große Rolle spielt. Konzerte, Premieren, Empfänge und andere Feiern geben grundsätzlich die Gelegenheit, Alkohol und andere psychoaktive Substanzen zu konsumieren. Aber ist das wirklich so? Welchen Stellenwert hat der Konsum von Alkohol, Cannabis, Kokain etc. in der Kreativbranche? Welche Motive für Konsum liegen vor? Welche als positiv erlebten Effekte kann der Konsum auf Menschen haben, die einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt sind? Welche Probleme können sich daraus ergeben? Inwiefern beeinflussen die Arbeitsverhältnisse das Risiko für ein ausuferndes Konsumverhalten?

Diese Fragen wollen wir aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und die jeweiligen Erfahrungen und Gesichtspunkte Raum geben.
Gäste:
• Jörg Böckem, Journalist und Autor
• Michael Bloedhorn, Facharzt für Psychiatrie, Therapiehilfe e.V.
• Weitere Gäste aus der Musik- und Werbebranche werden erwartet

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Informationen und Anmeldung

Weitere Neuigkeiten und Materialien

Neue Veröffentlichungen von SUCHT.HAMBURG
Ab sofort stehen allen Interessierten und Fachkräften Infocards zu den Themen Alkohol, Cannabis, Medikamente und Rauchen in den Sprachen Arabisch, Deutsch, Farsi, Kurdisch und Türkisch zur Verfügung. Die Infocards wurden mit freundlicher Genehmigung von der Berliner Fachstelle für Suchtprävention gGmbH adaptiert und können ab sofort in unserem Shop unter https://www.sucht-hamburg.de/shop bestellt werden. Für Hamburger*innen und Einrichtungen, die in Hamburg ansässig sind, sind die Infocards kostenfrei.

Taufrisch aktualisiert sind auch unsere Informationen für Fachkräfte des Suchtkrankenhilfesystems in Hamburg über die „Angebote in Fremd- und Muttersprachen der Suchtprävention und Suchthilfe Hamburg“ sowie über die „Muttersprachige Selbsthilfegruppen in Hamburg“. Diese Informationen richten sich vor allem an Fachpersonen (Suchtberater*innen, Sozialarbeiter*innen usw.) für die direkte und schnelle Vernetzung und Kooperation im Einzelfall. Hierfür bietet das Hamburger Suchthilfesystem eine Vielfalt an (Mutter-) Sprachen und die deutsche Gebärdensprache an. Die Informationen können unter https://www.sucht-hamburg.de/information/publikationen heruntergeladen werden.

4be-Transsuchthilfe in Hamburg
Seit Februar findet jeden Mittwoch von 15:00 bis 17:00 Uhr eine offene Sprechstunde in der "Kaffeewelt" im Georg-Asmussen-Haus in der Böckmannstraße 3, 20099 Hamburg (St. Georg) für Menschen statt, die sich jenseits des binären Geschlechter Spektrums - wie nicht binäre Menschen - verorten und im Hilfesystem bisher nicht angebunden sind. Im Rahmen der Sprechstunde sind Peers anwesend, die bedarfsentsprechend die Kontaktarbeit in dem Kaffee als Treffpunkt durchführen. Zu den Aufgaben der Peers gehören konkret die Kontaktaufnahme durch neue Medien wie Facebook und Twitter, durch die dgti und durch die konkrete Selbsthilfearbeit in den Gruppen.

QuaSiE- Qualifizierte Suchtprävention in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe
Die erste Phase des Bundesmodellprojekts QuaSiE, das von der LWL-Koordinationsstelle Sucht umgesetzt wurde ist beendet. Im Rahmen des Projekts wurde in den beteiligten Einrichtungen der stationären Jugendhilfe die Entwicklung von für einen qualifizierten Umgang mit Substanzkonsum notwendigen verhältnispräventiven Strukturen angestoßen. Hierzu zählen die Entwicklung von Regelwerken, Konzeptionen, die Arbeit an einer einheitlichen pädagogischen Haltung oder Qualifizierung der Fachkräfte in Grundlagen zu Sucht und (jugendlichem) Substanzkonsum sowie Gesprächsführung. Es wurden ebenso ein praxisnaher Wegweiser „Nah dran! Erarbeitet, der unter https://www.lwl-ks.de/de/publikationen-der-lwl-koordinationsstelle-sucht/ zum Download zur Verfügung steht. Das erfolgreiche Projekt geht in eine zweite Förderphase QuaSiE 2.0., in der die beteiligten Träger bei der Umsetzung und Weiterentwicklung verhältnispräventiver Strukturen weiter beraten werden wird sowie die Vernetzung mit der regionalen Suchthilfe weiterentwickelt und verstetigt wird.

Neue Materialien der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)
Die DHS hat zwei neue Broschüren „Wenn Glücksspielen zum Problem wird! Sportwetten, Spielautomaten, Roulette, Online-Glücksspiele“ für die Zielgruppe junger glücksspielender Männer in Türkisch und Arabisch veröffentlicht. Im Weiteren erschien auch zum Themenfeld Glücksspiel eine Arbeitshilfe für Fachkräfte der Migrationshilfen, Ehrenamtliche in der Sucht-Selbsthilfe und Angehörige die Arbeitshilfe mit dem Titel "Glücksspielen - Sportwetten, Spielautomaten, Roulette, Online-Glücksspiele - Suchtrisiko bei jungen Männern".
In Paschtu ist vor kurzem auch die Publikation „Informationen zu Alkohol und anderen Drogen – Beratung und Hilfe“ erschienen. Die Broschüre ist bereits in mehreren Übersetzungen erschienen und informiert Interessierte über Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten und die medizinischen sowie rechtlichen Grundlagen des Substanzmittelkonsums.
Die Materialien der DHS können hier heruntergeladen oder bestellt werden.

Ausgewählte Fortbildungsangebote in Hamburg

Trauma: Wissensgrundlagen und Handlungshinweise für den Umgang mit psychisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen am 26. April Information und Anmeldung

Illegale Drogen - Substanzen, Wirkungen, Risiken am 7. Mai Information und Anmeldung

Wie umgehen mit Beratungsabbrüchen? Praktische Suchtarbeit im Umgang mit kulturellen Unterschieden am 8. Mai Information und Anmeldung

Einführung in das systemische Elterncoaching am 25. Mai Information und Anmeldung

Suchtgefährdung bei Jugendlichen - Epidemiologie, Risikofaktoren, Erklärungsmodelle am 13. Juni Information und Anmeldung

Mehr aktuelle Fortbildungsangebote in Hamburg finden Sie auf unserem Fortbildungsportal

Termine

Der Armutskongress 2019 am 10. und 11. April in Berlin Mehr Informationen

eHealth und psychische Erkrankungen - 4. Fachtagung: Schnittstellen zwischen Arbeitsschutz, Rehabilitation und Psychotherapie 9. und 10. Mai in Dresden Mehr Informationen

Auftaktveranstaltung zur Aktionswoche in Hamburg am 20. Mai Mehr Informationen

Zur Sache: Höchstleistung im Job und in der Freizeit mit Alkohol, Kokain und MDMA? Diskussionsrunde am 20. Mai in Hamburg Mehr Informationen und Anmeldun

fdr-sucht-kongress "Hey Alex, ich habe ein Suchtproblem! Digitaler Aufbruch in der Suchthilfe" am 20. und 21. Mai in Frankfurt Mehr Informationen

Bundesweite Aktionswoche „Alkohol? – Nicht am Arbeitsplatz!“ vom 18. bis 26. Mai Mehr Informationen

Lina Jahrestreffen am 5. Juni in Hamburg Mehr Informationen

Suchttherapietage mit dem Schwerpunkt „Suchttherapie und -prävention: Alles nur noch online?“ vom 11. bis 14. Juni in Hamburg Mehr Informationen

Heidelberger Kongress - "analog - digital: Herausforderungen für die Suchtbehandlung des Fachverbands Sucht e.V. vom 26. bis 28. Juni Mehr Informationen

Save the Date: Jahrestagung von SUCHT.HAMBURG am 13. November 2019 in Hamburg

Gremien von SUCHT.HAMBURG

AK Sucht.Jugend 3. April 2019
FASD-Netzwerktreffen 3. April 2019
AK Kinder von suchtbelasteten Eltern 8. April 2019
AK Enter 25. April
AK Vielfalt 23. Mai 2019


Die Termine unserer Gremien finden Sie stets aktuell unter www.sucht-hamburg.de/information/termine